Duke

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    Thri!!!ler - Die US-Dance-Punk-Freigeister erweitern ihren Horizont

    Mehr Chk Chk Chk von den amerikanischen Wave-Dance-Punk-Freigeistern, die zu Beginn des vergangenen Jahrzehnts den Art-Pop der Talking Heads und Gang Of Four auf die Rave-Welt anwendeten – und so ihrem eigenen Hardcore das Tanzen beibrachten. !!! entwickeln über minimalistischen Dance-und Disco-Grooves dunkle Bassstudien und Agit-Pop-Raves, die hypnotisieren, verführen und erschrecken, manchmal alles gleichzeitig. Nach […] mehr…

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    Taxi Driver

    Verdächtig runtergegangen ist die Newsfrequenz von DAVID BOWIE. Während in diversen Blogs bereits über seinen Gesundheitszustand spekuliert wird, ruft The Thin White Duke kurzerhand ein Yellow Cab herbei. Derweilen ehrt ihn die Universität der irischen Stadt Limerick für seinen Einfluss auf Gesellschaft und Musik. Aufhänger des akademischen Symposiums ist das 40. Jubiläum des Songs „Changes“. mehr…

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    Joe Jackson – Kleiner Duke

    Auf seinem aktuellen Album forscht Joe Jackson in alten Ellington-Stücken nach neuen Sounds mehr…

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    Joe Jackson - The Duke

    Der Ehrgeizling interpretiert mit Questlove, Iggy Pop und Steve Vai Ellington-Klassiker - ohne Bläser! mehr…

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    The Duke Spirit - Bruiser

    Liela Moss und ihre Jungs reißen die Wall of Sound ein. Hungrig stampft das knochig-abgemagerte Biest in „Cherry Tree“ auf. Trampelnde Toms, ein böse verzerrtes Riff auf dem Bass – und dazwischen Liela Moss, die die Raubtierdompteurin spielt: „I don’t look back, why would you?“, versucht sie zu besänftigen. Auf „Neptune“ (2008) hatten sich The […] mehr…

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    „I give a fuuuuck“

    Gut aussehen kann Orlando Bloom besonders gut in lustigen Kostümen, diesmal als eitler Duke in „Die drei Musketiere“. Er ist nicht aufsässig, Manieren hat er auch. Die ganze Welt will ihn. Ist er Hollywoods Star-Prototyp 2011? Vor dem Fahrstuhl im Four Seasons Hotel lungern Mädchen und Jungs, die Telefone griffbereit. Orlando Bloom könnte im Fahrstuhl […] mehr…

  • Orlando Bloom

    „I give a fuuuuck!“ Ein Gespräch mit Orlando Bloom

    Gut aussehen kann Orlando Bloom besonders gut in lustigen Kostümen, diesmal als eitler Duke in "Die drei Musketiere". Er ist nicht aufsässig, Manieren hat er auch. Die ganze Welt will ihn. Ist er Hollywoods Star-Prototyp 2011? Ab dem 01. September ist er jedenfalls wieder im Kino zu bewundern. mehr…

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  • David Bowie Biografie Marc Spitz

    David Bowie – die Biografie - Marc Spitz

    Die Musealisierung des Thin White Duke geht weiter: Marc Spitz lässt das Allbekannte Revue passieren. Die Veröffentlichung dieses Buchs fällt in eine Zeit, in der das Interesse an David Bowie so groß ist wie lange nicht mehr. Angefacht durch die Aufbereitung der originalen „Station To Station“-Bänder, rekapitulieren Magazine auf der ganzen Welt die Erfindung des […] mehr…

  • Doris Duke

    Doris Duke - I’m A Loser

    Ein fast durchweg großartiges Deep-Soul-Album, eine Seltenheit mithin. Schluchzend adressiert die Diva im Opener „He’s Gone“ himmlische Mächte, andere Herzensbrecher sind geerdeter, wiewohl nicht weniger ergreifend. Es geht ums Fremdgehen und Eifersucht, um Scham im Spiegel und Täuschung. Klanglich leider ein wenig nivelliert und basslastig. (kent) mehr…

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    Sonia Pottinger – Orange Street Special

    Mrs. Pottinger war die erste weibliche Produzentin Jamaikas, die sich 1974 noch nebenbei das Treasure Isle Label von Duke Reid einverleibte. Ihre Ska- und Rocksteady-Schätze aus einer Zeit, die an Kreativität überquoll und von Aufbruchstimmung geprägt war, sind echte Kostbarkeiten. Diese Ansammlung warmherziger und teils skurriler Songs wie die erste Aufnahme von Junior Murvin (damals […] mehr…

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    Duke Special – I Never Knew The Day Would Come

    Am Anfang steht das Bekenntnis zum großen Gefühl: Der Held des Abends tritt vor den noch geschlossenen Vorhang und wünscht sich selbst in einem zärtlichen Vorspiel viel Glück: „I’m so unsure of myself/ 1 doubt my very heartbeat/ I’m like an immigrant/ Knockin‘ on a stranger’s door“, singt Peter Wilson im Couplet „Mocking Bird Wish […] mehr…

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    The Duke & The King – Nothing Gold Can Stay - Goldenes Duo

    Von einer New Yorker Straßenjugend in den Achtzigern zu singen, von dem Parkplatz, den Jesus vergessen hat, und den schlechten Pillen von Mama, und dabei musikalisch so tief in den (frühen) Siebzigern verwurzelt zu sein, unterwegs auf dem großen Country-Soul-Fluss inklusive Swamp-Abstecher („Suzanne“) oder mit einer kleinen Psychedelia-Wolke („Lose Myself“) oben drüber, und das alles […] mehr…

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    Ellington/Mingus/Roach – Money Jungle

    Ein absoluter Glücksfall der Jazzgeschichte: Drei Giganten, die nie mehr in dieser Konstellation zusammen spielen sollten, treffen sich im Studio. Duke Ellington war nun wirklich kein typischer Trio-Pianist und auch kein großer Freund des modernen Jazz. Aber hier sprach er selbst von einem „mystischen Augenblick“: Musik jenseits der Kategorien, getragen vom kämpferischen Impuls der frühen […] mehr…

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    Schwarze Weihnacht – Stevie Wonder gibt zweieinhalb Stunden lang den Zeremonienmeister

    Stevie Wonder – München Olympiahalle Die Gründe, heute ein Stevie-Wonder-Konzert zu besuchen, können ja nur nostalgische sein. Über 20 Jahre alt dürfte die aktuellste Erinnerung sein an dieses ehemalige Wunderkind, aus dem dann ein Wunderjugendlicher, ein Wunder-Junger-Mann, ein Superstar und ein wundersam Frühverwelkter wurde. Die meisten der Konzertbesucher scheinen zumindest die letzte Inkarnation mit dem […] mehr…

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    Duke Ellington – Ellington Uptown

    Ein Big-Band-Arrangement kann auch wenn es noch so wirkungsvoll ist für einen Solisten eine einengende Angelegenheit sein. Je kreativer der Improvisator ist, desto eher fühlt er sich in einer Zwangsjacke. Nicht so bei Duke Ellington, denn der komponierte „Maßanzüge“ für seine Bandmitglieder. Alle waren sie Individualisten, von Ellington innerhalb seines raffinierten Orchestersounds geschickt eingesetzt. Auch […] mehr…

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    Anything goes

    Auch in diesem Jahr schöpft Haldern-Pop die Möglichkeiten aus mehr…

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    Der Kater einer Generation

    Mit seiner exzessiven Reportage Fear And Loathing in Las Vegas beerdigte der Begründer des Gonzo-Journalismus Hunter S. Thompson die Hoffnungen und Ideale der Sechziger unter einer Kofferraumladung Drogen mehr…

  • Duke Special - Songs From The Deep Forest

    Duke Special – Songs From The Deep Forest

    Warmherziger Sonderling aus Belfast mit seinem zweiten Album. Duke Special ist im Grunde ein Mann am Klavier mit romantischen Liedern, doch die Romantik, die genauso vom frühen Elton John kommt wie von Keane, nimmt eine unerwartete Wendung. Duke Special mengt Vaudeville und einen untertriebenen Weillschen Ton in seine zarten Gefühle – bei einigen Liedern scheint […] mehr…