Trailer zu „Ghost in the Shell“ mit Scarlett Johansson – und Musik von Depeche Mode


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Der Trailer zur Realverfilmung des Science-Fiction-Anime-Klassikers „Ghost in the Shell“ verspricht ziemlich pralles Effekte-Kino: eine stylische Optik inspiriert von Blade Runner oder Das fünfte Element, im Hintergrund eine Bombast-Version von „Enjoy the Silence“ von Depeche Mode und dazwischen Scarlett Johansson als sinnliche Cyborg-Lady mit Knarre, die einen unbekannten Hacker jagt.

Denn im Jahr 2029 sind viele Menschen Cyborgs, deren menschliche Gehirnzellen in einer Biokapsel („Shell“) stecken mitsamt der Seele („Ghost“). Der feindliche Hacker, der „Puppenspieler“ genannt wird, überwindet die Sicherheitsbarrieren und manipuliert seine Opfer, sodass sie Verbrechen für ihn begehen.

Johansson spielt Cyborg-Major Motoko Kusanagi, deren Körper seit frühester Kindheit vollständig künstlich ist – und der im Trailer unbekleidet und Wände hoch rennend auf Gangsterjagd geht.

Der beliebte Manga „Ghost in the Shell“ von Masamune Shirow erschien 1989 und zog einige Adaptionen nach sich. Die 3D-Version von Regisseur Rupert Sanders („Snow White and the Huntsman“) erscheint am 31. März 2017. In weiteren Rollen sind unter anderem Juliette Binoche und Michael Pitt zu sehen.

Sehen Sie hier den Trailer:

https://youtu.be/-VxcMhPbuj4


Falsch verstandene Lieder: Berühmte Songs und ihre wahren Bedeutungen

„Imagine“ – John Lennon Als die amerikanischen Kollegen von ROLLING STONE den allgegenwärtigen und zeitlosen Hit des ehemaligen Beatle zum drittgrößten Song aller Zeiten ernannte, wurde Lennons markanter Text als „22 Zeilen des anmutigen, geradlinigen Glaubens an die Macht einer Welt, die in der Absicht vereint ist, sich selbst zu reparieren und zu verändern“ beschrieben. Aber hinter dem sanften Vordergrund des Liedes, von dem Jimmy Carter einmal sagte, dass es „fast gleichermaßen mit Nationalhymnen verwendet wurde“, stecken einige Gedanken, die vom Kommunismus inspiriert wurden. Lennon nannte den Song „praktisch das kommunistische Manifest“, und als der Song ein Hit wurde, fuhr er fort: „Weil er…
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