Highlight: Setbericht „Z Nation“: Zombies blasen Trump den Marsch

Wegen Erfolg von „The Walking Dead“: Frank Darabont klagt auf 280 Millionen US-Dollar

Durch Filme wie „The Shawshank Redemption“ und „The Green Mile“ machte sich Frank Darabont in Hollywood als Filmemacher einen Namen. Der heute 57-Jährige war aber auch als Autor, ausführender Produzent, Regisseur und Showrunner maßgeblich an der Entstehung der sehr erfolgreichen Zombie-Serie „The Walking Dead“ beteiligt, wurde aber im Juli 2011 von US-Sender AMC gefeuert. Nun fordert Darabont dafür Kompensation.

In einer Klage, die am Montag (26. September 2016) eingereicht wurde, fordert Frank Darabont einen Schadensersatz von 280 Millionen US-Dollar: Er wurde mitten in der zweiten Staffel von AMC entlassen, hatte aber auch eine Gewinnbeteiligung von zehn Prozent, die er nun von Sender AMC fordert.

Der US-Sender feuerte Darabont damals, weil das Budget der Hit-Serie gekürzt wurde (doppelt so viele Episoden bei einer Budgetstreichung von 20 Prozent) und weil es immer wieder Spannungen zwischen dem Regisseur und AMC gab. Sender AMC sieht die Sache natürlich anders. Im Gespräch mit „The Hollywood Reporter“ sagte ein Sprecher, dass sie „keine Grundlage erkennen und sich auch weiterhin rigoros gegen die Klage wehren werden“.

Kooperation

Bis es zum eigentlichen Prozess kommt und entschieden wird, ob Darabont auch wirklich die 280 Millionen US-Dollar für „The Walking Dead“ zustehen, wird allerdings noch einige Zeit vergehen: Die Klage werde frühestens 2018 vor Gericht gehen.

Der zweite Teil der siebten Staffel „The Walking Dead“ geht in Deutschland am 24. Oktober 2016 weiter.

Norman Reedus im Interview über „The Walking Dead“: „Die Erde wird explodieren!“


„The Walking Dead“: Quoten bei Staffelfinale auf Tiefstwert

Die aktuellen Zahlen beim Staffelfinale von „The Walking Dead“ haben einen Tiefstwert erreicht. Grund für das sinkende Interesse könnten vor allem die in der Staffel wegsterbenden Charaktere sowie die ausgestiegenen Darsteller Andrew Lincoln (Rick Grimes) und Lauren Cohan (Maggie) sein. Bei der 16. Episode schalteten laut des „Hollywood Reporter“ am 31. März in den USA nur 5,02 Millionen Menschen ein. Zum Vergleich: Das bis dato schlechteste Finale war das der sechsten Staffel mit knapp 6 Millionen Zuschauern. Insgesamt verbesserten sich die Zahlen immerhin gegenüber des absoluten Quoten-Tiefstwertes, den die Serie in der Woche zuvor verzeichnen musste: Bei der vorletzten Folge hatten…
Weiterlesen
Zur Startseite