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Blues Pills

Blues Pills #DaheimDabei

Blues Pills sind eine bunte Truppe: Gegründet von den US-amerikanischen Halbbrüdern Zack Anderson und Cory Berry, erweiterte die Schwedin Elin Larsson das Duo schon bald; eine Konzertreise durch Europa komplettierte die Besetzung schließlich mit dem Franzosen Dorian Sorriaux.

Nach nur einer EP zogen Blues Pills schließlich einen Plattenvertrag mit dem Metal-Riesen Nuclear Blast an Land. Ihr selbstbetiteltes Debüt BLUES PILLS erntete begeisterte Kritiken: Der Drahtseilakt zwischen Blues, Soul und Rock lässt die Retroliebhaber wie eine romantische Symbiose von Flower Power-Hippietum und aufkeimendem Hard Rock klingen – einen Stil, den Blues Pills auch auf ihrem zweiten Werk LADY IN GOLD (nominiert für einen METAL HAMMER AWARD in der Kategorie „Bestes Album“) 2016 fortsetzten.

Nach rumorendem Bandgefüge steht nun das mittlerweile dritte Album HOLY MOLY! in den Startlöchern und soll am 19. Juni erscheinen.


Alle Konzerte auf magenta-musik-360.de und #dabei/MagentaTV sehen.

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3. Angebliche Fehde mit den Red Hot Chili Peppers

Anthony Kiedis soll nicht begeistert gewesen sein, als er im Video zu „Epic“ einen langhaarigen Sänger erspähte, der sich genauso bewegte und sang wie er. Bei den Red Hot Chili Peppers habe man einem Interview mit Kerrang! zufolge sogar intern in der Band gescherzt, Mike Patton kidnappen zu wollen, um ihm eine Glatze zu rasieren und ihm den Fuß abzuschneiden – damit sich der Musiker einen eigenen Stil zulegen muss. Faith No More soll im Zuge der Fehde und auf Kiedis‘ expliziten Wunsch mehrfach von Festivals ausgeladen worden sein.

Patton reagierte mit seiner Band Mr. Bungle im Jahr 1999 bei einer Halloween-Show, bei der die Musiker als Red Hot Chili Peppers verkleidet einige RHCP-Songs mit abgeänderten Lyrics und ziemlich obszönen Gesten spielten. Zumindest Bassist Flea erklärte aber, dass er nie ein Problem mit seinen Kollegen von Faith No More gehabt habe: „Vielleicht gab es da mal ein paar Auseinandersetzungen mit Anthony und dem Sänger, aber das bedeutet mir nichts. Die Jungs sind nette Leute und es gibt keinen Streit.“

4. Grenzüberschreitender Pipi-Kaka-Humor

Mike Patton hatte schon immer einen Sinn fürs Extreme: Der selbsternannte „Kot-Terrorist“ erklärte Anfang der Neunziger in einem Interview: „Als ich mal in einem Hotel übernachtet habe, habe ich geschissen, es zu einem Ball geformt und es in den Haartrockner gesteckt, sodass der nächste Gast beim Föhnen heißen Kot ins Gesicht bekommt. Ist das nicht Rock ’n Roll?“ Bleibt zu hoffen, dass diese Anekdote ein ausgedachter Streich war, allerdings soll der Musiker sich auch schon einmal auf einer Parkbank vor dem Kensington-Palast erleichtert haben.

Überliefert sind auch einige Pipi-Geschichten: Ein Fan soll in Spanien bei einer Tour mit Guns N‘ Roses eine Flasche mit Urin auf die Bühne geworfen haben, die sich der Mike Patton über den Kopf geschüttet habe. Während einer Show in Frankreich habe er dagegen seinen eigenen Urin auf der Bühne getrunken.



Faith No More: Europatour auf Sommer 2021 verschoben – neue Termine

Nun hat es auch die Tourpläne von Faith No More erwischt. Wie die Band vor kurzem auf Instagram bekannt gab, wird ihre diesjährige Europatour aufgrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie nicht stattfinden können. Verzweifeln müssen Fans der US-Rocker allerdings nicht, da Ersatztermine für nächstes Jahr bereits feststehen. Auf Instagram schrieb die Band bezüglich der Absage: „Wir entschuldigen uns bei allen, die Tickets gekauft haben und warten mussten, aber es gibt im Moment so viel Unsicherheit. Wir sind nicht glücklich darüber, aber aufgrund der aktuellen Gesundheitssituation können wir diese für Juni / Juli geplanten Shows auf keinen Fall durchziehen.“  Im selben Post gab die…
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