Die 30 größten ABBA-Songs und ihre Leadvocals: Agnetha oder Frida (oder Björn)?
Die Lead-Vocals zu den größten Abba-Hits, erklärt. ABBA-Songs und Leadvocals: Agnetha oder Frida (oder Björn)?
Wer hat bei den größten Hits von Abba die Leadvocals übernommen? Hier ist eine detaillierte Auflistung der 30 bekanntesten ABBA-Songs und ihrer Leadsängerinnen.
1. Dancing Queen
- Leadvocals: Frida mit Agnetha im Duett
2. Mamma Mia
- Leadvocals: Agnetha
3. Waterloo
- Leadvocals: Agnetha und Frida im Duett
4. The Winner Takes It All
- Leadvocals: Agnetha
5. Fernando
- Leadvocals: Frida
6. Gimme! Gimme! Gimme! (A Man After Midnight)
- Leadvocals: Agnetha
7. Chiquitita
- Leadvocals: Agnetha
8. Take a Chance on Me
- Leadvocals: Agnetha und Frida im Duett
9. SOS
- Leadvocals: Agnetha
10. Knowing Me, Knowing You
- Leadvocals: Frida
11. Super Trouper
- Leadvocals: Frida
12. Money, Money, Money
- Leadvocals: Frida
13. I Have a Dream
- Leadvocals: Frida
14. Voulez-Vous
- Leadvocals: Frida mit Agnetha im Hintergrund
15. Does Your Mother Know
- Leadvocals: Björn
16. Lay All Your Love on Me
- Leadvocals: Agnetha
17. Thank You for the Music
- Leadvocals: Agnetha
18. Angel Eyes
- Leadvocals: Agnetha und Frida im Duett
19. Summer Night City
- Leadvocals: Agnetha und Frida im Duett
20. One of Us
- Leadvocals: Agnetha
21. Happy New Year
- Leadvocals: Agnetha
22. Eagle
- Leadvocals: Frida
23. When All Is Said and Done
- Leadvocals: Frida
24. The Day Before You Came
- Leadvocals: Agnetha
25. Ring Ring
- Leadvocals: Agnetha und Frida im Duett
26. Honey, Honey
- Leadvocals: Agnetha und Frida im Duett
27. Our Last Summer
- Leadvocals: Frida
28. On and On and On
- Leadvocals: Agnetha
29. I Do, I Do, I Do, I Do, I Do
- Leadvocals: Agnetha und Frida im Duett
30. Slipping Through My Fingers
- Leadvocals: Agnetha
Kritik: „Abba: Voyage“ in London: Was die Abbatare können, was sie nicht können
Kritik: „Abba: Voyage“ in London: Was die Abbatare können, was sie nicht können
Die Augen wirken nicht lebendig. Das trübt den Eindruck. Es liegt meist an den Augen. Nein, immer an den Augen, wenn digitale Menschen lebensecht erscheinen sollen. Aber irgendetwas nicht stimmt mit dem Gesicht. Man spricht dann vom „Uncanny Valley“-Effekt. Dem „umheimlichen Tal“. Erscheinen menschenähnliche Geschöpfe nicht ganz fotorealistisch, empfinden wir oft Befremden.
Vielleicht, weil uns Abweichungen der Kunstfiguren von uns selbst besonders dann deutlich auffallen, wenn sie minimal sind. Frida singt „Fernando“. Sie sieht aus wie Frida. Aber sie ist nicht Frida. Ihren Augen fehlt der Glanz. Das „Uncanny Valley“-Problem haben Abba nicht exklusiv. Damit schlägt sich ganz Hollywood herum. Seit bald 20 Jahren. Seit Robert Zemeckis‘ „Polarexpress“ von 2004. Die von Abba beauftragte George-Lucas-Firma Industrial Light & Magic (ILM) hat zumindest, das lässt sich nach der Premiere der „Voyage“-Show in London (26. Mai) sagen, einen Schritt nach vorne gemacht. Dieses Event zeigt die Möglichkeiten von solchen Darstellungen auf. Und ihre Grenzen.
Die digitalen Avatare alias „Abbatare“ sind aus der Ferne, abgesehen von der auf Leinwänden zu beurteilenden Mimik, nicht als 3D-Charaktere zu erkennen. Sie wirken echt. Das ist natürlich gut. Sie sind Projektionen, aber erscheinen dreidimensional und bewegen sich mit einer tänzerischen Geschmeidigkeit, die Agnetha, Frida, Benny und Björn sogar in ihren besten Tagen abging. Für ihre Pirouetten war die echte Frida ja nicht unbedingt berühmt.