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AC/DC und Apache207 führen die zweite Chartwoche an


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AC/DC springen mit „Power Up“, ihrem Siegeralbum in den Offiziellen Deutschen Jahrescharts 2020, in der ersten von GfK Entertainment ermittelten Wochenhitliste 2021 von Rang drei aus zurück auf die Pole Position der „Top 100 Longplay“-Charts. Insgesamt steht das Album nun seit fünf Wochen auf der Erst-Platzierung.

Helene Fischer mit „Die Helene Fische Show – Meine Schönsten Momente Vol.1“ rückt somit an die zweite Stelle der Chart-Platzierung. Kerstin Ott springt dahingegen mit ihrem Album „Ich Muss Dir Was Sagen“ vierzehn Plätze hoch auf die drei. Metallicas Orchesteralbum „S&M2“, das zuvor auf Platz 40 verharrte, rutscht in dieser Woche auf die vier, gefolgt von Paul McCartneys Album „McCartney III“, das Platz fünf belegt.

„Der Live-Mitschnitt von ‚Eric Clapton’s Crossroads Guitar Festival 2019‘, auf dem neben dem Gastgebeber himself unter anderem auch Buddy Guy, Sheryl Crow, Bonnie Raitt, Robert Cray, James Bay, Jeff Beck, Los Lobos, Gary Clark Jr. oder Lianne La Havas mit von der Partie sind, steigert sich signifikant von Platz 54 auf sechs“, so die „Musikwoche“. Währenddessen rückt Ina Müller mit ihrem Album „55“ von neun auf Platz sieben. Im Gegenzug steigt Roger Waters jedoch mit „Us + Them“ auf Platz acht in die Top 100 Longplay Charts ein.

Konträr zu Taylor Swifts Abstieg, gelangt es David Garret, dessen Album „Alive – My Soundtrack“ vorher auf der 25 verharrte, auf die neun zurück in die Top 10. „Evermore“, das noch in der ersten Woche des Jahres 2021 auf Platz acht lag, rutscht in dieser auf den zehnten Platz ab.

Apache207 liefert eine weitere Nummer-eins-Single

Der erst kürzlich veröffentlichte Song „Angst“ von Apache207 sichert sich direkt nach Einstieg die Eins der Single-Charts – bereits seine achte Nummer-eins. Released wurde sein Hit mit einer aufwendigen Videoproduktion am Silvesterabend. Mit Hilfe mehrerer Drohnen und viel Pyrotechnik wurde das Musikvideo auf einem stillgelegten Kasernengelände in Babenhausen gedreht. „A Million Live“ arbeitete dabei unter hohen Sicherheitsbestimmungen und stellte eine eigene Corona-Teststation für die immense Crew zur Verfügung. Binnen einer Woche sammelte das Video 3,1 Millionen Klicks auf YouTube.

Single-Charts

Platz zwei der Top 100 Singles wird ebenfalls von der Deutschrap-Szene belegt; „7“, die Kooperation von Ufo361 und Bonez MC steigt hier neu ein. Die Drei geht in der zweiten  Chart-Woche an „Jerusalem“ von Master KG featuring Burna Boy & Nomcebo Zikode. Die ehemaligen Nummer-eins-Hits „Mood“ von 24kGoldn featuring Iann Dior (auf Platz vier) und „Blinding Lights“ von The Weeknd (auf Platz fünf) schließen die Spitze der Top fünf dieser Woche.

Compilation-Charts

Die „Bravo – The Hits 2020“ bleibt konstant in den Top 30 der Compilations. Zudem gelangt „Die Ultimative Chart Show – Die Erfolgreichsten Hits 2020“ der Aufstieg auf Platz zwei. „Unsere Hits 2021“ steigt derweil von sechs auf die drei.


„Verdammt geiles Teil“: Slash schwärmt von AC/DCs „Power Up“

Seit einer Woche steht die lang erwartete, selbst von der Band nicht mehr für möglich gehaltene neue Platte von AC/DC in den Läden. „Power Up“ erhielt viel Beifall von Kritikern und auch die meisten Fans der Band zeigten sich zufrieden. Keine Experimente, AC/DC, wie man sie eben kennt. Einen fetten Daumen nach oben gibt es auch von einem, der bekannt dafür ist, das Werk der Australier gut zu kennen. Slash von Guns N'Roses bezeichnete AC/DC immer als eine seiner größten Inspirationen. In einem Interview mit „Consequence Of Sound“ zeigte er sich von „Power Up“ dann auch ziemlich angetan. Slash freut…
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