„Alles ist möglich“: Jagger und Richards zum 50. Jubiläum der Rolling Stones


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Ob Mick Jagger und Keith Richards ihre kleinen Streitigkeiten ad acta legen können, bleibt die eine Frage – ob es eine Rückkehr auf die Bühnen bei den Stones geben wird, immer noch die andere. Nun gab Jagger in den Interviews zum „Some Girls“-Re-Release verheißungsvoll kund: „Alles ist möglich.“

Der erste Schritt, um das alles möglich zu machen, wird nun schon bald gegangen, denn Jagger und Richards bestätigten, dass sie sich im Dezember zusammensetzen wollen, um mögliche Pläne für das 50. Bandjubiläum der Rolling Stones zu besprechen. Richards äußerte sich derweil weitaus positiver als sein ehemaliger Bandkollege.

„Ich verstehe um alles in der Welt nicht, warum die Stones es nicht schaffen sollten, eine Show fürs kommende Jahr zustande zu bringen. Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen. Es muss ja nicht schon wieder das ganz große Spektakel werden, aber wir werden doch wohl zumindest einen Kompromiss finden“.

Weitere Verheißungen auf eine baldige Wiedervereinigung machten die Konzertveranstalter „AEG Live“ und „Live Nation“, die sich bereits um die Rechte für eine Welt-Tournee bemüht haben sollen, wie angebliche „sichere Quellen“ bekannt gaben. Auch Ron Wood schließt ein baldiges Ende der Streitereien nicht aus.

„Ich denke, der Heilungsprozess ist schon im Gange, während wir darüber sprechen. Aber es muss einiges geklärt werden.“

Darüber hinaus sicherte er seine und auch Charlie Watts‘ Unterstützung zu: „Die Beiden müssen sich wenigstens auf eine gemeinsame Arbeitsbasis einigen. Charlie und ich werden helfen, diese möglich zu machen. Wünscht mir Glück!“.

Machen wir.