Arcade Fire spielen in Nordamerika – und kaum einer will es sehen

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Arcade Fire spielen in Nordamerika – und kaum einer will es sehen

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Stell dir vor es ist Tournee – und keiner geht hin. So ergeht es gerade den Musikern von Arcade Fire. In Nordamerika haben offensichtlich nur wenige Menschen Lust sich die Songs des aktuelle Albums „Everything Now“ live anzusehen. Die Hallen bleiben „luftig“.

Die „The Globe And Mail“ berichtet von auffallend leeren Konzertsälen bei den Gigs von Win Butler und Co.. Demnach hätten die Konzerte in Quebec, Austin und Tampa durchschnittlich nur zwischen 4.000 und 6.000 Menschen besucht. Kapazitäten hätten die Veranstaltungsorte aber jeweils für zwischen 10.000 und 20.000 Menschen.

Stecken Arcade Fire in der Krise?

Zum Vergleich: In Ottowa spielten Arcade Fire kürzlich vor 5739 Fans; im Jahr 2014 wollten noch 9798 Zuschauer das Konzert der Band sehen – in der gleichen Halle. Den Fans scheint es wie den Kritikern zu gehen. „Everything Now“ findet auch bei ihnen nur wenig Anklang.

Erst vor wenigen Tagen hatte sich die Band, in gegenseitig betonter Freundschaft, von ihrem langjährigen Manager Scott Rodger (u.a. auch Paul McCartney, Lily Allen) getrennt. Bislang ist nicht klar, ob Arcade Fire bereits einen neuen Manager-Vertrag unterschrieben haben oder sich in Zukunft selbst managen werden.

Arcade Fire trennen sich nach 12 Jahren von ihrem Manager

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