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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Arcade Fire: Win Butler antwortet den Kritikern von „Everything Now“

Seit ihrem Debüt „Funeral“ geht es für Arcade Fire im Grunde nur nach oben. Das bezieht sich auf jeden Fall auf die Zahl ihrer Fans sowie auf die Verkaufszahlen ihrer Alben. Aber auch die Musikkritiker folgten der kanadischen Band: ROLLING STONE vergab in der Vergangenheit zweimal fünf Sterne („Neon Bible“, „The Suburbs“), auch bei anderen Medien sah es nicht anders aus. Negative Töne gab es eigentlich kaum zu hören. Doch „Everything Now“, die seit vergangener Woche in den Plattenläden stehende fünfte Studioscheibe Arcade Fires, polarisiert. Den Musikern wird unterstellt, mit Gefühlsimperativen zu arbeiten und bei der eklektischen Wahl ihrer musikalischen Einflüsse nicht mehr so sorgfältig vorzugehen wie einstmals.

Nun hat zum ersten Mal ein Mitglied der Gruppe auf die zahlreichen negativen Stimmen reagiert. Sänger Win Butler wurde im Radio im Interview mit Zane Lowe bei Beats 1 auf die Kritikpunkte angesprochen und wollte dabei vor allem ein Missverständnis aus der Welt räumen. Demnach hätten viele Kritiker davon gesprochen, dass sie das Rappen Butlers auf der neuen Single „Signs Of Life“ für wenig zielführend hielten. Doch von Rappen könne keine Rede sein, so der 37-Jährige.

Rap oder nicht Rap – das ist hier die Frage

Butler: „In jeder negativen Besprechung wird erwähnt, dass ich auf dem Album rappen würde, was einfach nicht wahr ist. Es sei denn, die Menschen wissen nicht, was Rappen ist. (..) Das ist einfach eine Phrase, die von etwas abgeschrieben wird, das schon vor sechs Monaten herumging. So läuft das nun mal mit den Dingen heutzutage. (…). Einige Pseudo-Fakten werden einfach schnell zur Wahrheit umgebogen.“

Kooperation

Lesen Sie hier die ROLLING-STONE-Kritik zu „Everything Now“:

Arcade Fire :: Everything Now


Die ultimativen 20: Hier ist die Oster-Playlist

Es würde vielleicht nicht jeder den Billy-Joel-Song „The Downeaster Alexa“ in einer Oster-Playlist durchgehen lassen. Die Qualifikation der folgenden 20 Titel dürfte allerdings unstrittig sein. 01. Nat King Cole – „Easter Sunday Morning“ 02. UNKLE feat. Thom Yorke – „Rabbit In Your Headlights“ 03. Iron & Wine – „Rabbit Will Run“ 04. Joanna Newsom – „Jackrabbits“ 05. Sufjan Stevens – „Enjoy Your Rabbit“ 06. Animal Collective – „Who Could Win A Rabbit“ 07. Florence + The Machine – „Rabbit Heart (Raise It Up)“ 08. Captain Beefheart & His Magic Band – „A Carrot Is As Close As A Rabbit Gets…
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