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Highlight: Traurige Lieder: 20 legendäre melancholische Songs

The Verve

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    Das musikalische Spektrum von The Verve reicht von verzerrtem, psychodelischem Shoegaze über Rock’n’Roll und bluesigem Soulrock bis zu sphärischen Klangwelten, aber auch aufwendig arrangierten Britpop-Hymnen. Weltweiten Erfolg erreichten The Verve mit dem Song „Bitter Sweet Symphony“ sowie dem dazugehörigen Album „Urban Hymnes“, das als bedeutendstes Album des Britpops angesehen wird.

    Mit der Intention bewaffnet, die „beste Band der Welt“ zu erschaffen, wurden The Verve (damals Verve) 1989 von Richard Ashcroft zusammen mit seinen Schulfreunden Peter Salisbury (Schlagzeug), Simon Jones (Bass) und Nick McCabe (Gitarre) gegründet. Durch die spirituelle Ausstrahlung des Frontmannes Richard Ashcroft und seine Bühnenpräsenz, aber auch durch die außergewöhnlich-dröhnende, sphärische Gitarre von McCabe und die starke Rhythmusgruppe, bezeichneten Kritiker und Fans die Konzerte oft als Reisen durch die verschiedensten Klangwelten dieser Erde.

    Schon die ersten drei Singles von Verve stürmten die britischen Independent-Charts und nachdem es sich mit dem Mini-Album „The Verve E.P.“ ähnlich verhielt, entstand 1993 der erste Longplayer „A Storm in Heaven“, der sich auf Platz 27 der UK-Album-Charts platzierte. Nachdem die damals noch unbekannte Band Oasis auf Konzerten ihr Support wurde, versuchten sich Verve auch in den USA und nahmen 1994 am Lollapalooza-Wanderfestival teil und tourten noch im selben Jahr mit den Smashing Pumpkins durch Deutschland.

    Durch den steigenden Bekanntheitsgrad erwirkte das gleichnamige Plattenlabel Verve/Deutsche Grammophon die Namensänderung und aus der Band wurde 1994 „The Verve“. Da die Aufnahmen zum Nachfolger von „A Storm In Heaven“ nicht vorankamen, verfielen The Verve in eine Krise, die ihren Gipfel erreichte, als Oasis die neuen Britpop-Helden wurden.

    Es folgten zwei Alben, auf denen The Verve jede Menge Imagewechsel vollzogen, bis sie zu ihrem noch heute populären Stil fanden. Nach einer kurzen Pause fand sich das bekannte Line-Up wieder zusammen und veröffentlichte 1997 das mittlerweile legendäre Album „Urban Hymns“, auf dem der Nummer-Eins-Hit „The Drugs Don’t Work“ sowie die weltweit kommerziell erfolgreiche Single „Bitter Sweet Symphony“ enthalten sind. Letztere basiert auf einem Sample einer Orchesterbearbeitung des Rolling Stones-Klassikers „The Last Time“.

    1999 lösten sich The Verve auf und kamen erst 2007 für ein Reunion-Album zusammen: „Forth“ (2008). Im Folgenden spielten The Verve viele Konzerte und waren Headliner auf großen Festivals wie Rock am Ring, Nova Rock und vielen weiteren.


    Traurige Lieder: 20 legendäre melancholische Songs

    Natürlich hat kaum ein Mensch Lust, längere Zeit traurig zu sein. Und doch ist es so, dass es Millionen von Menschen gibt, die sich mit großer Leidenschaft melancholische Songs anhören. Gerade im Herbst und Winter, wenn der Regen aus den grauen Wolken tropft und die Sonne sich rar macht. Aber auch im Sommer, wenn die unablässig strahlende Sonne mal zu nerven beginnt. Mal abgesehen von der Tatsache, dass es einfach unzählige demprimierende Lieder gibt, sind solche trüben Klänge sogar gut für die Gesundheit. Zwei Forscher von der FU Berlin wiesen in einer Studie mit über 700 Teilnehmern nach, dass viele…
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