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Barack Obama: Überraschungsbesuch beim virtuellen „Crip Camp“


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Das „Crip Camp“ ist ein Ferienlager für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, in dem diese Workshops besuchen. Dieses Jahr gab es bei einem der Workshops Besuch von einer ganz besonderen Person: Am Sonntag (26. Juli) schaute Barack Obama zumindest virtuell vorbei.

Der Sonntag verzeichnete das 30. Jubiläum des „Americans with Disabilities Act“, bei dem Menschen mit Behinderungen für ihre Gleichberechtigung kämpfen.

Crip Camp: The Official Virtual Experience

Michelle und Barack Obama fungierten als ausführende Produzenten der Netflix-Dokumentation „Crip Camp“, welche von dem Camp Jened im Bundessaat New York handelt. Nachdem der Film im März auf der Streaming-Plattform veröffentlicht wurde, begannen der Anbieter und die „Crip Camp Impact Campaign“ eine wöchentliche „Crip Camp: The Official Virtual Experience“ zu veranstalten.

Bei den virtuellen Treffen kommen die Teilnehmer jeden Sonntag über Zoom zusammen, um an Workshops teilzunehmen und den Reden von Gastrednern zuzuhören. Im Juni nahm auch Barack Obama an einem dieser Workshops teil.

„Ich hatte gehofft, zu sehen, ob es S’Mores geben wird. Ich schätze, virtuell ist das schwer umzusetzen“, scherzte der ehemalige US-Präsident, bevor er über die Produktion der Dokumentation sprach. „Es war so bewegend, all die jungen Leute im Camp Jened zu sehen, die das Camp verlassen haben mit dem Glauben, dass sie eine weltweite Bewegung anführen können, dass sie ihre Stimme gefunden haben und ihre Macht geweckt haben“, so der 58-Jährige.

„The Crip Camp: Official Virtual Experience” läuft noch bis Ende August mit dem Ziel, eine neue Generation von Aktivisten großzuziehen, die für die Bürgerrechte kämpfen, insbesondere für die Rechte von Behinderten.


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