Bester Musikjournalismus: ROLLING STONE wird ausgezeichnet

Bester Musikjournalismus: ROLLING STONE wird ausgezeichnet

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Der deutsche ROLLING STONE ist für den besten musikjournalistischen Beitrag des Jahres ausgezeichnet worden. Der neue, in diesem Jahr erstmals vergebene International Music Journalism Award geht an ROLLING-STONE-Autor Hans Nieswandt.

In seinem Artikel „Von Disco zu Disco“ beschreibt Nieswandt Aufstieg und Niedergang der Disco-Kultur am Beispiel des legendären „Studio 54“ in New York. „Mit der Leichtigkeit eines Reiseführers“, so Juror Frank Spilker, Sänger der Hamburger Band „Die Sterne“ in der Begründung der Jury, „nimmt uns der Autor an die Hand und führt uns zielsicher an die Orte mit dem größten Symbolgehalt.“

Verleihung auf dem Reeperbahn Festival

Der International Music Journalism Award wird von einer unabhängigen Jury aus Medien-, Musikwirtschaft- und Kulturfachleuten ausgelobt und in vier Kategorien vergeben. Die Verleihung findet im Rahmen des Reeperbahn Festivals in Hamburg statt.

„Bei den gängigen Journalistenpreisen fällt Musikjournalismus immer durch das Raster“, sagt ROLLING-STONE-Chefredakteur Sebastian Zabel. „Es gibt weltweit kaum Wettbewerbe, in denen die Arbeit von Popjournalisten gewürdigt wird. Umso mehr freue ich mich, dass nun dieser Preis ins Leben gerufen wurde – und dass ihn Hans Nieswandt gewonnen hat.“

In der Kategorie bester internationaler musikjournalistischer Beitrag des Jahre gewann Hayden Coplen für „How Los Angeles Got It’s Jazz Mojo Back“ (Gear Patrol Magazine). Alexis Petridis wird als „bester Musikjournalist international“ ausgezeichnet.

Hans Nieswandts ausgezeichneten Artikel finden Sie in ROLLING STONE 11/16 oder hier:

ROLLING-STONE-Reportage: Studio 54 – Von Disco zu Disco

 

Hasen, Hits und Hühner-Erzeugnisse: 10 Pop-Ostereier

Die folgende Liste legt erstaunliche Erkenntnisse ins Osterkörbchen. Denn wenn das fünfte Stück Rübli-Torte bereits an seiner Wiederauferstehung arbeitet (wegen: speiübli) und man zur gastralen Ablenkung schon darüber sinniert, warum der Osterhase in der Öffentlichkeit denn immer noch diese unförmigen Latzhosen anstatt der logischen Karottenjeans trägt, dann ist es an der Zeit für ein paar popmusikalische Überraschungseier: 1. Pilzkopf mit Eierkopf-Lyrics Paul McCartney hatte die Melodie zu „Yesterday“ zunächst mit Dummy-Lyrics ausgestattet, unter dem Arbeitstitel „Scrambled Eggs“; und auch der „egg man“ (jetzt bloß nicht an die gehörgangparasitäre Nummer von Klaus & Klaus denken...klingelingeling!) findet im Beatles-Klassiker „I Am The…
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