Highlight: 10 Fakten über „Radio Ga Ga“ von Queen

„Bohemian Rhapsody“: Alle Darsteller für Queen-Biopic gefunden

„Bohemian Rhapsody“, das geplante Biopic über Queen, nimmt immer mehr Konturen an. Nach jahrelangen Streitigkeiten um Drehbuchdetails und Besetzungsfragen war zuletzt bereits klar, dass Bryan Singer Regie führen und Rami Malek in die Haut von Freddie Mercury schlüpfen würde.

Nun gibt es auch offizielle Bestätigung für die Besetzung der Bandkollegen des schillernden Sängers. Laut „Hollywood Reporter“ wird Joe Mazzello zu Bassist John Deacon, Ben Hardy spielt Schlagzeuger Roger Taylor und Gwilym Lee verwandelt sich zu Gitarrist Brian May. Die Produktion soll im Herbst beginnen. Auch ein Starttermin ist schon ins Auge gefasst worden. So soll das Queen-Biopic am 25. Dezember 2018 in den USA in die Kinos kommen.

Neue Besetzung für das Queen-Biopic „Bohemian Rhapsody“

Vor allem Joe Mazzello (der zu John Deacon wird) werden noch viele Kinozuschauer in Erinnerung haben. Der inzwischen 33-Jährige spielte den kleinen Jungen Tim Murphy in „Jurassic Park“ und Joe Wenteworth in der unterschätzten John-Irving-Verfilmung „Simon Birch“. Er war in den letzten Jahren aber auch in zahlreichen anderen Produktionen zu sehen, darunter „The Social Network“, und drehte mit „Undrafted“2016 seinen ersten eigenen Film.

Kooperation
Joe Mazzello
Joe Mazzello

Ben Hardy (Roger Taylor) spielte zuletzt in „X-Men: Apocalypse“ mit und ist auch bekannt aus der BBC-Daily-Soap „EastEnders“. In Deutschland dürfte er eher wenigen Zuschauern etwas sagen. Eine Ähnlichkeit mit dem jungen Roger Taylor ist allerdings nicht von der Hand zu weisen.

Ben Hardy
Ben Hardy

Das gilt auch für Brian-May-Darsteller Gwilym Lee. Der 33-jährige Schauspieler war Teil des „The Tourist“-Casts und spielte auch in der britischen Krimiserie „Inspector Barnaby“ mit.

Gwilym Lee
Gwilym Lee

Jim Spellman WireImage
Mike Marsland Mike Marsland/WireImage
VALERY HACHE AFP/Getty Images

Brian May spricht nach Bryan-Singer-Debatte von Mobbing

Brian May hat angekündigt, sich in Zukunft in den sozialen Medien mehr zurückzuhalten. Das sagte der Musiker in einem Instagram-Video, das er dazu nutzte, öffentlich über Mobbing zu sprechen. Grund: May hatte vor einigen Tagen scheinbar Bryan Singer verteidigt, dem von mehreren Personen vorgeworfen wird, von ihm sexuell missbraucht worden zu sein. Das Filmstudio von „Bohemian Rhapsody“ hatte den Regisseur aufgrund der Vorwürfe nur Tage vor Drehschluss inoffiziell suspendiert. „Ich verspüre nicht den Drang, im Netz noch aktiver zu werden“, sagte der Queen-Gitarrist in dem Video. „Der Shitstorm auf meiner Instagram-Seite letzte Woche hat mich sehr schockiert und traurig gemacht.“…
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