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Dan Aykroyd bestätigt mögliches „Ghostbusters“-Comeback

Fast 30 Jahre nach „Ghostbusters II“ könnte es tatsächlich einen dritten Teil der Reihe geben. Das bestätigte Schauspieler Dan Aykroyd, der in der Saga den Wissenschaftler und Geisterjäger Dr. Raymond Stantz darstellt, bei einem TV-Auftritt bei AXS TV.

Der erste „Ghostbusters“-Film – mit Aykroyd, Bill Murray, Ernie Hudson und dem verstorbenen Harold Ramis als Geisterjäger – kam 1984 ins Kino, eine etwas launige Fortsetzung folgte 1989. Ein dritter Teil ist schon seit vielen Jahren in Planung, doch die Produzenten entschieden sich – zum Bedauern vieler Fans – das Franchise mit neuer weiblicher Besetzung (Melissa McCarthy, Kristen Wiig, Kate McKinnon und Leslie Jones) zu starten. Es wird wohl bei einem Versuch bleiben, denn der im Jahr 2016 gestartete Neuaufguss floppte an der Kinokasse.

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Lange Zeit standen die Chancen für „Ghostbusters III“ schlecht, doch anscheinend stehen die ehemaligen Darsteller geschlossen hinter der Vision eines weiteren Films, wie Aykroyd in dem Gespräch andeutete.

Kooperation

„Es besteht die Möglichkeit eines Wiedersehens mit den drei verbliebenen Ghostbusters“, so der 66-Jährige. „Am Drehbuch wird gerade geschrieben.“

Neben Aykroyds Charakter Stantz gehören zu den verbliebenen Ghostbusters noch Peter Venkman (Murray) und Winston Zeddemore (Hudson). Ramis, der Egon Spengler spielte, starb im Februar 2014.

„Ghostbusters 3“: Bill Murray als Geist?

Angesprochen auf seinen missmutigen, wankelmütigen Kollegen Bill Murray (der gerne einmal einen Dreh in letzter Sekunde platzen lässt und zur Zeit auch für ein US-Remake von „Toni Erdmann“ im Gespräch ist), sagte Aykroyd: „Ich denke, Billy wird dabei sein. Die Geschichte ist so gut – auch wenn er nur einen Geist spielt.“

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Die besten Alben aller Zeiten: „Blonde On Blonde“ von Bob Dylan

Am 16. Mai 1966 veröffentlicht, war „Blonde On Blonde“ das erste Doppelalbum eines bereits etablierten Künstlers. „Es kam dem Sound, den ich in meinem Kopf hörte, diesem fließenden, quecksilbrigen Sound, so nah wie nichts zuvor“, sagte Dylan 1978. Die manische Brillanz von „Blonde On Blonde“ lässt sich kaum besser beschreiben. Den größten Teil der 14 Songs nahm Dylan im Schnelldurchgang auf – bei einer vier- und einer dreitägigen Session in Columbias Nashville-Studios im Februar und März 1966. Das Tempo der Aufnahmen reflektierte die Amphetamin-Quirligkeit, mit der Dylan selbst zwischen ständigen Tourneen neue Songs ausspuckte. „Blonde On Blonde“ war Bob Dylans…
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