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So rührend freut sich David Bowies Sohn über den Grammy-Triumph seines Vaters

Neben Adele, die in eigentlich allen wichtigen Kategorien nominiert war und auch gewann, gehörte David Bowie bei der 59. Verleihung der Grammys in Los Angeles am Sonntag (12. Februar) zu den großen Abräumern. Der Sänger, der im Januar 2016 an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben war, erhielt postum fünf Preise.

Das ist auch insofern denkwürdig, als dass der „Blackstar“-Sänger in genau fünf Kategorien nominiert war und zuvor in seiner Musikkarriere neben dem Lifetime Achievement Award 2006 lediglich einen Grammy gewonnen hatte – und das 1985 für das „Beste Video“ zu „Jazzin’ for Blue Jean“.

Fünfmal nominiert, fünfmal gewonnen

Goldene Grammophone gab es nun für das „Best Engineered Album“, „Non-Classical“, „Best Recording Package“ „Best Alternative Album“ und der „Best Rock Performance“ für den Titeltrack von „Blackstar“.

Um diesen großartigen Triumph zu feiern teilte sein Sohn, der Filmregisseur Duncan Jones, auf Twitter eine emotionale Botschaft mit einem gemeinsamen Foto, auf dem er seinen Vater in den Händen hält.


Schlammschlacht zwischen Mötley Crüe und Steel Panther

Nikki Sixx von Mötley Crüe hat die jüngsten Kommentare der Glam-Rocker Steel Panther über seinen Bandkollegen Vince Neil nicht gut aufgenommen: Auf die Frage, welchen Musiker sie gerne von den Toten auferstehen lassen würden, sagte der Frontmann der Band, Michael Starr, in einem Interview mit Little Punk People: „Ich würde gerne Vince Neil zurückbringen“. Als Schlagzeuger Stix Zadinia antwortete: „Er ist nicht tot“, scherzte Starr: „Ich würde gerne den Vince Neil von damals zurückbringen, weil der Typ tot ist“. Sixx, der wenig Sinn für Humor bewies, holte zum Gegenangriff aus: „Der Sänger von steal panther (sic) kann sich selbst ins…
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