„Wach auf, Punchy!“ So schlägt Donald Trump gegen Robert De Niro zurück

„Wach auf, Punchy!“ So schlägt Donald Trump gegen Robert De Niro zurück

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Wie du mir, so ich dir – dachte sich Donald Trump und reagierte gleich mit zwei Tweets auf Robert De Niros Schimpftirade vom Wochenende. Bei den Tony Awards in New York sollte der Schauspieler eigentlich eine Laudatio auf Bruce Springsteen halten. Doch er nutzte die Gunst der Stunde auch, um über den US-Präsidenten herzuziehen. Mehrmals skandierte er: „Fuck Trump“. Zu viel für den TV-Sender, der die Verleihung übertrug. Er dimmte einfach den Ton ab.

Da Donald Trump in den vergangenen Tagen mit dem Treffen des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un beschäftigt war, folgte die Retourkutsche etwas später, als man es sonst von dem stets zur Auseinandersetzung bereiten Milliardär gewohnt ist. De Niro habe als Schauspieler wohl zu viele Schläge von echten Boxern auf den Kopf bekommen, schrieb Trump scheinbar auf dem Rückweg von Singapur, wo das historische Gipfeltreffen stattfand.

Donald Trump über Robert de Niro: „Individuum mit sehr geringem IQ“

Der 71-Jährige ging noch einen Schritt weiter und bezeichnete De Niro als „ein Individuum mit sehr geringem IQ“. In einem weiteren Tweet reagierte Trump auch auf Bemerkungen des Schauspielers, dass der US-Präsident mit seinem Verhalten beim G7-Gipfel (Trump hatte das Abschlusspapier des Gipfels kurzerhand via Twitter für nichtig erklärt) die amerikanische Wirtschaft gefährde.

Robert De Niro findet Donald Trump einfach nur be********.
Robert De Niro findet Donald Trump einfach nur be********.

Trump schrieb, dass De Niro wohl nicht bemerke, dass die USA derzeit die beste Wirtschaft aller Zeiten habe. „Wach auf, Punchy!“, schrieb er dazu höhnisch. Die Tweets wurden später allerdings wieder gelöscht.

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Kevin Mazur Getty Images for Tony Awards Productions
Madonna flüchtete wegen Donald Trump nach Portugal

Madonna residiert zurzeit mit ihrer Familie in Portugal. Wieso die Weltenbummlerin ausgerechnet den europäischen Südstaat als ihre derzeitige Wahlheimat auserkoren hat, offenbarte die Sängerin in einem ausführlichen Interview mit der italienischen „Vogue“. „Keine Glanzstunde für Amerika“ Der Hauptgrund sei die aggressive Politik der Trump-Regierung gewesen, so die 59-Jährige. „Ich hatte das Gefühl, dass wir eine Veränderung brauchten, und ich wollte auch für eine Zeit raus aus Amerika. Wie Sie wissen, erlebt Amerika zurzeit keine Glanzstunde“, äußerte die Amerikanerin. „Nicht, dass meine Flucht aus Amerika irgendetwas ändern würde. (…) Ich mag es aber, mich in unangenehme Situationen zu befördern und Risiken…
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