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Emmys 2020: Die Nominierten im Überblick


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Die Emmys sind einer der wichtigsten Fernsehpreise der Welt. Jährlich werden die besten Fernsehprogramme, die in Amerika zur Prime-Time laufen, ausgezeichnet. Das hier sind die diesjährigen Nominierungen. Die 72. Emmys werden am 20. September 2020 übertragen mit Late-Night-Show-Moderator Jimmy Kimmel als Moderator.

Baby Yoda und Bratt Pitt

Bei den Nominierungen kam es zu einigen Überraschungen. So wurde Baby Yoda, der sich im Internet großer Beliebtheit erfreute, mit seiner Disney+-Serie „The Mandalorian“ für „Best Drama Series“ nominiert. Eine weitere Überraschungs-Nominierung ging an Bratt Pitt für seinen Cameo-Auftritt in der Late-Night-Show „Saturday Night Live“. Pitts Auftritt dauerte nur wenige Minuten an, trotzdem reichte es für eine Nominierung als „Outstanding Guest Actor in A Comedy Series“. Normalerweise geht solch eine Nominierung an Schauspieler, die eine komplette Folge der Serie moderiert haben.

Aussicht auf den Preis als „Best Actress in A Drama Series“ hat Zendaya für ihre Rolle der Rue Bennett in der HBO-Serie „Euphoria“, sollte sie sich gegen Mitstreiterinnen wie Jennifer Aniston durchsetzen. Es ist nicht die einzige Nominierung für „Euphoria“: Singer-Songwriter und Produzent Labrinth erhielt gleich zwei Nominierungen für seine Beteiligung an der Serie – „Outstanding Music Composition for a Series“ und „Outstanding Original Music and Lyrics“.

Eine weitere HBO-Serie die gleich mehrere Nominierungen abgesahnt hat, ist „Watchmen“. Trent Reznor und Atticus Ross konnten für „Watchmen“ einen Platz auf der „Outstanding Music Composition For a Limited Series, Movie or Special (Original Dramatic Score)“-Liste ergattern. Einen Platz für „Outstanding Original Music and Lyrics“ konnten sie ebenfalls absahnen.

Neben Labrinth und Reznor und Ross sind auch Pharrell Williams und Chad Hugo für den Preisträger als „Outstanding Original Music and Lyrics“ nominiert.

Emmys 2020: Alle Nominierungen im Überblick

Die komplette Liste mit den Emmy-Nominierungen gibt es auf der offiziellen Website der Emmys.


50 Jahre Woodstock: Was von der Hippie-Bewegung übrig blieb

Woodstock, jenes Festival, das heute als Meilenstein der Musikgeschichte gilt, stand anfänglich unter keinem guten Stern. Das begann schon bei der Auswahl des Festivalgeländes, denn eigentlich hätte die Veranstaltung an einem komplett anderen Ort ausgetragen werden sollen. Doch immer wieder scheiterten die Veranstalter an den Protesten der Anwohner. Langhaarige Jugendliche, Hippies und Gegner des Kriegs waren nicht gerne gesehen. Zahlreiche Drohanrufe folgten Nachdem die Veranstalter aus dem namensgebenden Ort Woodstock vertrieben wurden, fiel die Wahl auf Wallkill – dort hat das Team eine 250 Hektar große Fläche auftreiben können. Howard Mills verpachtete die Wiese an Woodstock Ventures – zahlreiche Drohanrufe…
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