Exklusive Videopremiere: Louise Gold – „Terra Caprice“

Mit einer Coverversion von John Lennons „Oh my love“ sorgte die Sängerin Louise Gold vor einiger Zeit für Aufsehen: Sie verband den lunaren Herzschlag von Neil Armstrong mit dem Sound der Umlaufbahn der Venus als Orchestration.

Auf einem ausgedehnten Trip durch die westlichen Staaten der USA inklusive Aufenthalt auf einer Farm außerhalb von Tucson holte sie sich Inspiration für ein neues Album, das irgendwo zwischen Americana und Indie-Pop angesiedelt ist.

In der Erkundung von Andersartigkeit in einer ähnlichen, aber vollkommen unterschiedlichen Kultur fand sie das Kernthema ihres Albums „Terra Caprice“. Der Name bezieht sich auf Jean-Luc Godards Science Fiction-Film „Alphaville“. Genau wie der französische Filmemacher der Nouvelle Vague reflektiert auch Louise Gold in ihren Songtexten über die Probleme des Gemeinsamseins und den Schwierigkeiten zu kommunizieren.

Kooperation

ROLLING STONE präsentiert exklusiv die Videopremiere ihres Songs „Terra Caprice“:


Exklusive Song-Premiere: Ivy Flindt - „When You’re Not Around“

Popsongs wie in Silber gegossen. Auf seinem Debütalbum übt sich das Hamburger Duo Cate Martin und Micha Holland in der Kunst der präzise gedrechselten Sehnsuchtsmelodie. Manchmal wird es mit der Drechselei ein bisschen zu viel, wenn zum zart gezupften Banjo die Geige einsetzt („I Leave The City In Its Pose“), und wie gut, dass ein Song auch mal fliegen darf, wie das perkussive „When ­You’re Not Around“, oder die Gitarre düster lärmen („Lonely Boy“). Doch meist schwelgen Ivy Flindt in Moll. Nordisch-Moll. Cate Martins leicht distanzierte Stimme siedelt irgendwo zwischen der Eiseskühle einer Virna Lindt und dem Pop-­Appeal Nina Perssons. Tatsächlich…
Weiterlesen
Zur Startseite