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Exklusive Videopremiere: Louise Gold – „Terra Caprice“


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Mit einer Coverversion von John Lennons „Oh my love“ sorgte die Sängerin Louise Gold vor einiger Zeit für Aufsehen: Sie verband den lunaren Herzschlag von Neil Armstrong mit dem Sound der Umlaufbahn der Venus als Orchestration.

Auf einem ausgedehnten Trip durch die westlichen Staaten der USA inklusive Aufenthalt auf einer Farm außerhalb von Tucson holte sie sich Inspiration für ein neues Album, das irgendwo zwischen Americana und Indie-Pop angesiedelt ist.

In der Erkundung von Andersartigkeit in einer ähnlichen, aber vollkommen unterschiedlichen Kultur fand sie das Kernthema ihres Albums „Terra Caprice“. Der Name bezieht sich auf Jean-Luc Godards Science Fiction-Film „Alphaville“. Genau wie der französische Filmemacher der Nouvelle Vague reflektiert auch Louise Gold in ihren Songtexten über die Probleme des Gemeinsamseins und den Schwierigkeiten zu kommunizieren.

ROLLING STONE präsentiert exklusiv die Videopremiere ihres Songs „Terra Caprice“:


The Spencer Davis Group: Spencer Davis ist tot

Der britische Musiker und Gründer der Spencer Davis Group, Spencer Davis, der zuletzt wegen einer Lungenentzündung im Krankenhaus behandelt wurde, ist tot. Das teilte am Dienstag (20. Oktober) sein Agent Bob Birk mit. Davis wurde 81 Jahre alt und starb am Montag (19. Oktober). Davis kam 1939 in Wales zur Welt und verfolgte schon früh in seinem Leben das Ziel, mit Musik Geld zu verdienen. 1963 gründete er mit den Brüdern Steve und Muff Winwood sowie Pete York die Spencer Davis Group und schrieb für die Band zahlreiche Hits wie „Gimme Some Lovin“, „I'm A Man“, „Somebody Help Me“ und…
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