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Foo Fighters treten bei Fenway Sessions für den guten Zweck auf


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Die Foo Fighters haben sich während der Corona-Krise schon mehrfach für den guten Zweck stark gemacht. Jetzt machen sie es nochmal: Gemeinsam mit dem Country-Sänger Jimmy Buffett und den Bands Jefferson Starship sowie New Kids on the Block werden sie beim Livestream der Fenway Sessions auftreten. Die Aktion wurde von dem US-amerikanischen Baseball-Team „Red Sox“ und dem britischen Konzertveranstalter „Live Nation“ ins Leben gerufen.

Ein Teil der Einnahmen soll der Red-Sox-Stiftung zugute kommen. Sie setzt sich für bedürftige Gemeinden im Raum Boston ein. Dort sollen bessere Gesundheits-, Bildungs- und Freizeitmöglichkeiten geschaffen werden.

Der andere Teil soll an die Wohltätigkeitsorganisation „Crew Nation“ gespendet werden, um das Touring- und Veranstaltungspersonal von Live Nation zu unterstützen. Diese Berufsgruppe kämpft in der noch immer anhaltenden Corona-Krise weiter um ihre Existenz.

Unterstützung in der Corona-Krise

Die Veranstaltung findet aufgrund der Zeitverschiebung in Deutschland am Donnerstag (23. Juli) um 01:05 Uhr statt. Die Show soll aber auch danach noch online verfügbar sein.

Die Foo Fighters haben während der Corona-Pandemie schon mit anderen Livestream-Auftritten Bands und Konzertveranstalter unterstützt. Zusammen mit anderen Musikern nahmen sie unter anderem an Paul McCartney Benefizveranstaltung „Round Midnight Preserves“ teil. Das Event wurde im vergangenen Monat in der „Persevation Hall“ im US-Bundesstaat New Orleans aufgezeichnet. Die Einnahmen wurden an die Stiftung der Konzerthalle gespendet.

Ende April überraschte Grohl einen Krankenpfleger und einen COVID-19-Überlebenden mit einer persönlichen Aufführung des Foo-Fighter-Songs „Everlong“ in der US-Late-Night-Show von Jimmy Kimmel. Zusammen mit anderen Musikern coverte er zuletzt eine Charity-Version der Foo Fighter Songs „Times Like These.“ Mit dabei waren unter anderem Dua Lipa, Chris Martin von Coldplay sowie Rita Ora.


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