Foo Fighters: „No Son Of Mine“ ist eine Hommage an Lemmy Kilmister von Motörhead


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Neben den bereits veröffentlichten Songs „Shame Shame“ und „Waiting On A War“ macht auch „No Son Of Mine“ Lust auf das neue Album der Foo Fighters. Zu letzterem Track hat Dave Grohl kürzlich in einem Interview verraten, dass der Song von Motörhead-Sänger Lemmy Kilmister inspiriert wurde.

Foo Fighters: Lemmys Einfluss ist hörbar

Dem neuen Album „Medicine At Midnight“, das am 5. Februar 2021 erscheinen wird, und insbesondere „No Son Of Mine“ sei Lemmys Stil anzumerken. Im Gespräch mit dem „OK!“-Magazin sagte Grohl: „Ich wünschte, Lemmy wäre am Leben, um es zu hören. Er könnte sehen, wie groß sein Einfluss auf mich war.“ Der Song starte mit einem gewissen „Country-Swing“, bevor die Band sich „für etwas Aggressiveres“ entscheidet. „Dann geht es in diese klobigen Riffs über.“

Dave Grohl und Lemmy Kilmister waren gute Freunde

Lemmy Kilmister ist am 28. Dezember 2015 verstorben. Auf seiner Beerdigung hielt Dave Grohl eine bewegende Rede, die das Leben des passionierten Musikers ehrte, und zeigte, wie viel ihm der Motörhead-Sänger bedeutete.

Das bedeutet der Song „Cloudspotter“

Im Verlauf des Interviews sprach Grohl auch über einen noch unveröffentlichten Song namens „Cloudspotter“. Dieser sei eine „Hymne für alle Pessimisten“. „Ich bin der Typ Mensch, der bei Problemen sagt: ,Ok, lass uns eine Lösung finden‘. Ein Cloudspotter ist jemand, der in allem Konflikte und Schwierigkeiten sieht und keine Hoffnung in sich trägt. Es ist ein verquerer Lovesong für jemanden, der diese pessimistische, negative Herangehensweise für alles hat.“

Am 19. Januar ist auch das Video zu „Waiting On A War“ erschienen: