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Forbes-Liste: Madonna ist die bestverdienende Musikerin 2013


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Madonna wurde in diesem Jahr von Forbes bereits zum bestverdienenden Promi 2013 ernannt. Logische Konsequenz: Sie ist auch die bestverdienende Musikerin des Jahres, gefolgt von Lady Gaga.

Während musikalische Urgesteine wie Paul McCartney, Elton John und The Rolling Stones erstaunlich weit hinten liegen, gehören die vorderen Ränge der Liste den Teenie-Stars Justin Bieber und Taylor Swift, sowie Country-Sänger Toby Keith. Mit Calvin Harris und Tiesto haben es auch zwei DJs in die Top 25 geschafft.

Sehen Sie die komplette Top 25 der bestverdienenden Musiker 2013 oben in der Galerie.


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Essenziell OK Computer (1997) Vielfach als bestes Album der Neunziger geehrt. Die Einschätzung muss man nicht teilen, dennoch gilt: Wer 1997 schon begeistert war, hat die Begeisterung auch 23 Jahre später nicht abgelegt. Dabei las sich der Plattentitel wie eine Kapitulationserklärung. Pessimistisch dichtete Thom Yorke über Fleisch, das schwächer ist als Technik („Fitter Happier“). Gitarrist Jonny Greenwood nutzte bei „Climbing Up The Walls“ auf der Bühne einen Radioverstärker, der Störgeräusche empfing, nahm die Internet- und Vernetzungsskepsis von „Kid A“ vorweg. „No surprises, please“, bettelte Yorke. Und mit „Paranoid Android“ schuf er zeitgenössischen Prog-Rock. Songlänge (6:27), Gitarrensoli und Versatzstück-Aufbau erinnerten an…
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