Highlight: Fans von Metallica rasten völlig aus und zerstören Konzertsaal in Orlando

Grammy-Nominierungen machen’s offiziell: Metallica sind kein Metal!

Die Grammys und Metallica, das ist eine ganz spezielle Beziehung: Unvergessen bleibt das Jahr 1989, als die Band mit ihrem euphorisch aufgenommenen Album „… and Justice for All“ bei der Verleihung leer ausging. Indem sie an – wirklich – Jethro Tull scheiterten.

Die Band um Storchenbein-Flötist Ian Anderson kassierte damals den Preis für die „Beste Hard Rock/Metal Performance“ ein, die Metaller blickten in die Röhre.

Aber auch 2017 werden der wichtigste Musikpreis der Welt und Metallica nicht wirklich warm miteinander. Nominierte in der entsprechenden Kategorie sind Gojira (“Silvera”) Periphery (“The Price Is Wrong”) und Baroness (“Shock Me”), dazu Korn (“Rotting in Vein”) und Dave Mustaine, der hassgeliebte Ex-Kollege mit seinen Megadeth (“Dystopia”).

Dennoch ist ein Grammy-Gewinn möglich

Aber die Band um Sänger James Hetfield muss nicht Trübsal blasen. Nominiert sind die vier Musiker immerhin in der Sparte „Best Rock Song“ mit “Hardwired”. Hier werden sie sich mit dem – wohl favorisierten – David Bowie („Blackstar“) sowie Radiohead („Burn The Witch“), Twenty One Pilots und Highly Suspect messen müssen.

Es ist eine bittere Ironie: So hart wie auf ihrem aktuellen Album „Hardwired … To Self-Destruct“ klangen Metallica seit „St. Anger“ nicht mehr. Und doch wird ihnen von der Grammy-Jury die Anerkennung als Metal-Band anscheinend  verweigert.

Hier sind alle Nominierten auf einen Blick.

Die Review:

Metallica :: Hardwired … To Self-Destruct


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