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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

HBO-Hacker stellen Privates von „Game of Thrones“-Stars ins Netz

Es sei der „größte Leak in der Geschichte des Cyberspace“, schrieben die HBO-Hacker in einer Mail, die sie vor wenigen Tagen mehreren größeren US-Medien zuspielten. Insgesamt 1,5 Terrabyte sollen die Netzlangfinger von dem Server der TV-Firma kopiert haben. Ein beispielloser Vorgang, der auch schon Folgen hatte: So war nicht nur bereits das Drehbuch einer noch nicht ausgestrahlten Episode von „Game of Thrones“ im Internet gelandet, sondern auch die Folge selbst.

Doch anscheinend gehen die Hacker, die HBO mit bisher unbekannten Drohungen erpressen, noch einen Schritt weiter. Unter den Daten, die erbeutet wurden, fanden sich auch zahlreiche Dokumente, die auch private Informationen über Personen aus dem Umkreis der Produktionen, die von dem Sender hergestellt werden, enthielten, wie der britische „Guardian“ berichtet.

HBO ist nicht das erste Opfer der Hacker

Das Hauptinteresse der Hacker schein wohl die Erfolgsserie „Game of Thrones“ zu sein – jedenfalls stellten sie E-Mail-Adressen und Telefonnummern einiger Stars der Fantasyreihe online und überspielten sie einigen Pressevertretern.

Kooperation

In dem Erpressungsvideo, das HBO-Chef Richard Plepler zugestellt wurde, sollen die Hacker damit geprahlt haben, dass HBO bereits die 17. Station auf ihrer Beutetour seien – und nur drei von den bisher 16 bestohlenen wären bisher nicht auf ihre Forderungen eingegangen.


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Studie belegt: Diese „Game of Thrones“-Charaktere werden am wahrscheinlichsten sterben

Dass die finale Staffel von „Game of Thrones“ ein äußerst blutiges Fernsehereignis wird, haben Darsteller und Serienmacher bereits etwa über soziale Medien angedeutet. Doch was genau in den letzten Folgen passiert, bleibt wohl bis zur Ausstrahlung im kommenden April Geheimnis. Australische Wissenschaftler wollen Fans offenbar nicht komplett im Dunkeln lassen und haben untersucht, welche Figuren der Serie die höchste und niedrigste Überlebenschance in den letzten Episoden haben. Dafür haben die Forscher des australischen Instituts für Gesundheitsinnovation an Macquarie Universität von Sydney die Leben und Tode aller 330 Charaktere aus den ersten sieben Staffeln analysiert. Mehr als die Hälfte der „Game…
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