Highlight: The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Im neuen ROLLING STONE: CD Rare Trax – „The Rolling Stones Setlist“

Jetzt im Handel: ROLLING STONE 06/2018!

1. The Vibrators „Jumpin’ Jack Flash“

Mit verhallten Gesängen, treibenden Gitarren und sich überschlagenden Drums finden die Londoner Punk-Helden eine lässig hingerotzte Adaption des Stones-­Klassikers, erschienen 1982 auf ihrem Album „Guilty“.

2. Josefus „Gimme Shelter“

Im Garagen-Sound-Gewand der texanischen Band gewinnt die unheilschwangere Atmosphäre des Originals neue, bedrohliche Facetten. Die Aufnahme stammt vom Album „Dead Man“ (1970).

3. Band Of Susans „Paint It Black“

1992 coverten die New Yorker „Paint It Black“ für ihre EP „Now“. Post-Punk-Unmittelbarkeit trifft auf Noiserock-Düsternis. Keine ironische Hommage, sondern ­eine abgründige Seelenerkundung samt repetitiver Sitar.

4. Alien Sex Fiend „Satisfaction“

Die Kultband aus London verwandelte im Jahr 1988 das wohl berühmteste Stones-­Stück in einen pulsierenden, halluzinatorischen Trip zwischen Gothic Rock und elektronischem Industrial.

5. 1000 GRAM „Start Me Up“

Exklusiv für den ROLLING STONE spielte die deutsch-schwedische Band eine Version von „Start Me Up“ ein – und deutet die sexuelle Überhitzung des Originals zur melancholisch-schwärmerischen Indie-Rock-Hymne um.

6. Pranke „Tumbling Dice“

Noch eine exklusive Aufnahme für unser Rolling-Stones-­Special: Pranke aus Berlin befreien den Stones-Song von seinem Soul-Swagger. „Tumbling Dice“ beginnt bei ihnen als zärtliches Folk­lied und steigert sich zu furiosem Dreampop.

7. The Dynamics „Miss You“ (7˝-Version)

Die französische Band hat sich mit Coverversionen berühmter Rocksongs von Led Zeppelin bis White Stripes einen Namen gemacht. Auch die Reggaefizierung von „Miss You“ hat ihren Reiz.

Weitere Highlights


The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Zwei ihrer größten Alben – "Beggar’s Banquet" und "Let It Bleed" – spiegeln eine Phase ihrer Karriere wieder, die von Konfusion, aber auch kreativem Aufbruch bestimmt war. Die Stones nahmen beide Alben zwischen 1968 und 1969 auf, verloren in dieser Zeit einen Gitarristen (Brian Jones), engagierten einen neuen (Mick Taylor), filmten den "Rolling Stones Rock And Roll Circus", tourten in den USA und gaben außergewöhnliche Konzerte in London (Hyde Park) und außerhalb von San Francisco (Altamont). Und sie waren damit beschäftigt, die sich überschlagenden Ereignisse der 60er Jahre selbst zu verarbeiten. Insofern konnte es nicht überraschen, dass "Let It Bleed"…
Weiterlesen
Zur Startseite