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ROLLING STONE im Juni 2018: Keith Richards im Interview + großes Stones-Live-Special


von

ROCK & ROLL

Von Nathaniel Rateliff bis Ry Cooder
Storys und Interviews: Daniel Blumberg, Get Well Soon, ABBA, Nick Bärtsch, Fleetwood Mac, George Saunders, Dunja Hayali u. a.

Comeback des Jahres: The Last Poets
Sie gelten als Urväter des HipHop. Mosi Reeves spricht mit den New Yorkern über ihr neues Album, Prince, Politik und Drogen

FEATURES

The Rolling Stones: Live und ohne Filter
Die Rolling Stones sind wieder auf Europa-Tournee. Im Vorfeld spricht Neil McCormick mit Keith Richards über Nüchternheit, die Beatles, den Tod und ein neues Album. Wolfgang Doebeling beschäftigt sich mit der besten Live-Band auf diesem Planeten – und erzählt, wie sie dazu wurde. Plus: Alle 25 Live-Alben besternt!

Arctic Monkeys: Neue Höhenflüge
Nach fünf Jahren kehrt eine der besten britischen Bands zurück – mit schwüler, schwingender Rock-Ästhetik. Jan Jekal besucht Sänger und Songschreiber Alex Turner in seiner Wahlheimat Los Angeles

Roger Daltrey: Alter Klassenkämpfer
Weshalb er auf seinem neuen Soloalbum noch einmal den Blues singt und warum er den Brexit begrüßt, erklärt der The-Who-Sänger im ziemlich bissigen Interview mit Robert Rotifer

Wladimir Kaminer über die WM 2018
Bestsellerautor Wladimir Kaminer schreibt exklusiv über die Fußball-Weltmeisterschaft, die am 14. Juni in Russland beginnt. Dort interessiert sich niemand sonderlich für diesen Sport – außer Putin

Neko Case: Königin des Chaos
Ein Feuer zerstörte ihr Haus, doch die US-Songschreiberin kämpft weiter – und schreibt Songs mit Beth Ditto und Mark Lanegan. Markus Schneider verrät sie ein paar ihrer Obsessionen

RS-Reportage: Mission besseres Leben
Sie arbeiten im Musikgeschäft, werden darum beneidet. Und doch gibt es Künstler, Promoter, Manager, die ihren Traumberuf zurückstellen oder ganz aufgeben, um noch einmal neu anzufangen. Birgit Fuß trifft fünf Menschen, die beschlossen haben, anderen zu helfen

Jeff Lynne: Mein Leben in 15 Songs
Der Mann hinter ELO erzählt Andy Greene, warum er sich so gern im Studio verkriecht – und welche Werke ihm am meisten bedeuten

REVIEWS

Neue Alben, Reissues & Konzerte
Lily Allen: „No Shame“, Lake Street Dive, Damien Jurado, Father
John Misty, Natalie Prass, Ghost, Snow Patrol, Bruce Springsteen, Love, Suede, Eurythmics, Donaufestival, Andrra und mehr



Die besten Doppel-Alben aller Zeiten: Fleetwood Mac – „Tusk“

Man hat sich darauf geeinigt, dass „Tusk“ die komische Platte nach „Rumours“ ist, die zwar viele Leute kauften, weil es die Platte nach „Rumours“ war, die aber niemand richtig mochte. Zu viele Songs, keine Hits. Und das vernichtende Wort: „experimentell“. Auch hat sich eingebürgert, das Doppelalbum sei Lindsey Buckinghams monomanisches Projekt, obwohl Christine McVie sechs und Stevie Nicks vier Songs schrieb (ein Album also!), was aber heißt, dass Buckingham die Hälfte der Stücke beisteuerte. Als Produzenten der Platte sind „Fleetwood Mac“ (mit Richard Dashut und Ken Caillat) angegeben, aber in den Credits heißt es in Klammern: „Special thanks from the band…
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