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Highlight: Eine Zeitreise durch die Geschichte der Beatles: 50 Jahre das „Weiße Album“

Jean-Marc Vallée: Statt 007 lieber Film über John und Yoko

Wie immer viel Aufregung um James Bond: Eigentlich sollte Danny Boyle („Trainspotting“) Regie führen, er stieg aus, jetzt wird Cary Fukunaga („Maniac“) „Bond 25“ verfilmen. Doch ursprünglich stand wohl ein anderer Kandidat auf der Wunschliste: Jean-Marc Vallée.

Der kanadische Regisseur will sich in nächster Zeit aber nur um ein Projekt kümmern – die Verfilmung der Liebesgeschichte von John und Yoko.

Laut „Deadline“ sind die Verhandlungen der Verträge noch nicht abgeschlossen, da aber Produzent Michael De Luca („Fifty Shades Of Grey“) mit im Boot ist, der wohl in gutem Kontakt zu Yoko Ono steht, ist davon auszugehen, dass Ono dem Film die Rechte an Lennons Musik einräumen wird. Auch Vallée („Dallas Buyers Club“) soll sich schon mit der Künstlerin getroffen haben.

Auf das Drehbuch soll Yoko Ono jedoch keinen Einfluss haben. Es stammt aus der Feder von Anthony McCarten, der auch das Skript für das Freddy-Mercury-Biopic „Bohemian Rhapsody“ geschrieben hat. Ziel sei es, dass die Dreharbeiten im Laufe von 2019 beginnen.


So arbeiteten die Beatles am „Weeping Sound“ für das White Album

Der Text zu Harrisons erstem großen Beatles-Song entstand aus einem Zufall. Harrison hatte den Großteil der Musik schon auf dem Indien-Trip von Februar bis April 1968 geschrieben, machte sich aber erst nach seiner Rückkehr auf die Suche nach den passenden Worten. Inspiriert von den Theorien des "I Ging" zog er im Haus seiner Eltern ein Buch aus dem Regal, schlug eine Seite auf und schrieb einen Text zu den ersten Worten, die ihm ins Auge fielen. Es war "gently weeps" - und stammte vermutlich aus dem Gedicht "Rain on the Roof" von Coates Kinney, in dem sich die Zeile befindet:…
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