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Julien Baker: 6 Dinge, die Sie über die Ausnahmekünstlerin wissen sollten

Julien Baker mag von kleiner Statur sein, doch ihr Auftreten, ihre Stimme und ihre Persönlichkeit sind groß. Sehr groß sogar. Während ihrer Teenager-Jahre gründete sie gemeinsam mit Freunden die Punk-Band The Star Killers, die sich später in Forrister umbenannte. Sie spielten überall, wo man sie ließ – in Kellern von Freunden, Wohnheimen, verlassenen Gebäuden, auf dem Uni-Campus. Eines Tages entschloss sich Baker dazu, alleine ein paar Songs zu schreiben, die sie als Nebenprojekt veröffentlichen wollte.

Dieses Nebenprojekt landete 2015 schließlich mit dem ersten Album „Sprained Ankle“ auf Bandcamp – und wenig später an der Spitze diverser Listen der besten Alben des Jahres. Schnell wurde klar, dass die Musik unter ihrem eigenen Namen kein Nebenprojekt mehr sein würde. Nach einem weiteren Album namens „Turn Out The Lights“ (2017), zahlreichen Tourneen und Support-Shows für Death Cab For Cutie, The Decemberists, Belle & Sebastian und Manchester Orchestra hat sich Julien Baker weltweit einen Namen gemacht.

Was Sie daher über Julien Baker wissen sollten:

Julien Baker lernte Gitarre zu Green Day und Fall Out Boy

Als Julien Baker bereits geboren worden war, kaufte sich ihr Vater eine akustische Gitarre, um sich selbst das Spielen beizubringen. Schnell verschwand das Instrument jedoch in der Ecke bzw. in Juliens Zimmer, die sich dort intensiv beschäftigte. Es war eine relativ billige Gitarre, die für Julien Baker bis heute trotzdem mehr als nur symbolischen Wert besitzt. Sie spielt sie regelmäßig auf ihren Konzerten.

Bevor es aber soweit kommen konnte, musste sie erst lernen, damit umzugehen. Bands wie Green Day, Fall Out Boy und My Chemical Romance liefen zu dieser Zeit ständig auf MTV – „der heiße Scheiß“ in ihrer Jugend also. Noch war sie kein Teil irgendeiner Szene, in der man Musik tauschte und in Plattenläden ging. Der Fernseher und iTunes waren ihr Zugang zum Entdecken von Musik und somit auch zum autodidaktischen Erlernen ihres Instruments.



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