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„Justice League“: Zack Snyder verzichtet für seine Schnittfassung komplett auf Szenen von Joss Whedon


von

Snyder-Cut ohne Joss Whedon

Im Rahmen eines „Justice Con“-Livestreams hat Zack Snyder Fans nun verraten, dass für seine Schnittfassung keinerlei Szenen verwendet werden, die von Joss Whedon gedreht wurden:

„Ich würde den Film zerstören und ihn verbrennen, bevor ich auch nur einen einzelnen Frame verwende, den ich nicht selbst gedreht habe.“

Kurz darauf wird Snyder noch deutlicher und bezeichnet die Kinofassung von „Justice League“ als „Frankensteins Monster“ und Zack Snyder erinnert auch noch einmal daran, dass er diese Fassung des Films bis heute nicht gesehen hat. Statt also Szenen von Joss Whedon zu verwenden, will Zack Snyder mit seiner Schnittfassung endlich seine Vision verwirklichen. So soll beispielsweise das ursprüngliche Design von Bösewicht Steppenwolf gezeigt werden, aber auch Superman in seinem schwarzen Anzug. Und nein, es wird keinerlei Szenen von „Supi“ geben, in denen der Schnurrbart von Henry Cavill digital entfernt wurde.

„Zack Snyder’s Justice League“

Synder führte weiter aus, dass er seine Fassung des Films gerne „Zack Snyder’s Justice League“ betiteln würde, aber derzeit noch geklärt werden müsse, ob das aus rechtlicher Sicht überhaupt möglich ist. Außerdem wird aktuell noch geklärt, ob Snyders Version von „Justice League“ als Film oder womöglich gar als Serie erscheint. Für beides sei der 54-jährige Filmemacher offen. Spätestens im August soll es aber weitere Infos zum Stand der Dinge geben.

„Zack Snyder’s Justice League“ oder wie immer der Film dann heißen wird, soll im Jahr 2021 auf dem Streamingdienst HBO Max veröffentlicht werden. Ein konkreter Termin steht noch aus.



So klingt es, wenn Thees Uhlmann vorliest & Die Toten Hosen covert

Thees Uhlmann ist Hosen-Fan. Die Liebe für Campinos Band währt bereits länger als 30 Jahre und um ein Zeichen zu setzen, schrieb er schließlich ein ganzes Buch darüber. „Die Toten Hosen“ erschien Anfang Oktober 2019, im Januar 2020 ging er mit dem in der KiWi Musikbibliothek veröffentlichten Werk auf Lese-Tour. Wer einmal Uhlmann live – ob mit ­Tomte oder solo – erlebt hat, der weiß, dass er alle Entertainer-Qualitäten mit sich bringt, sodass jede*r gebannt zuhört statt wegzuschlafen. Bei seiner Lesung Anfang 2020 in deren Heimatstadt Düsseldorf wollte er den Funken für Die Toten Hosen auf alle Anwesenden definitiv überspringen lassen…
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