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Kanye West: Elon Musk forderte ihn auf, den Wahlkampf auf 2024 zu verschieben


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Kanye West kandidiert für die US-Präsidentschaftswahl. Einer seiner prominentesten Unterstützer: Tesla-Chef Elon Musk. Doch wie der nun verriet, wollte er den Rapper dazu bringen, sich erst zur nächsten Wahl 2024 aufstellen zu lassen.

„Ich habe mein Bestes getan, um ihn davon zu überzeugen, dass 2024 besser wäre als 2020“, erzählte Musk der „New York Times“ in einem am Samstag (25. Juli) veröffentlichten Interview.

Anders überlegt

Nachdem Wests Wahlkampveranstaltung in South Carolina in Tränen und Chaos endete, gefolgt von einer Reihe an Tweets, will Musk sich an den 43-Jährigen gewendet haben. „Nachdem ungefähr ein Drittel seines Tweet-Amoklaufs durch war, habe ich ihm eine Nachricht geschickt, um zu sehen, ob es ihm gut geht“, so der SpaceX-Erfinder.

„Ich wollte mich nur einmal nach dir erkundigen, viele Menschen sind besorgt, ich habe mich gefragt, ob du OK bist“, soll in der Nachricht gestanden haben. Auf die Nachricht scheint ein Telefonat gefolgt zu sein: „Während des Anrufs schien es ihm gutzugehen. Aber es klingt so, als ob Dinge nicht in Ordnung wären. Es scheint eine Menge Probleme zu geben“, resümierte Musk.

Als Kanye West am 04. Juli, dem US-amerikanischen Unabhängigkeitstag, seine Kandidatur bekanntgegeben hatte, war Elon Musk einer der Ersten, der in der Öffentlichkeit seine Unterstützung zusicherten.


Leonard Cohen: Nachlass lehnt „ausdrücklich“ ab, dass „Hallelujah“ für Trump gespielt wird

Alle vier Jahre kommt die amerikanische Republikanische Partei zusammen, um bei der Republican National Convention die Kandidaten zur Präsidentschaftswahl zu nominieren. Im Laufe der Veranstaltung wurde zweimal Leonard Cohens „Hallelujah“ gespielt – und das, obwohl diese Verwendung nicht autorisiert war. Am Donnerstag (27. August) ertönte das Lied gleich doppelt während eines Feuerwerks, das nach einer Rede des US-Präsidenten Donald Trump abgefeuert wurde. Wie der Nachlass des verstorbenen Sängers nun berichtete, hätten sie „ausdrücklich abgelehnt“, dass dessen Songs bei der Veranstaltung verwendet werden. Cohen-Nachlass ist „überrascht und bestürzt“ Nachlassanwältin Michelle L. Rice veröffentlichte am Freitag (28. August) eine Erklärung gegenüber „Pitchfork“,…
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