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Nach Wahlkampf-Fiasko: Kim Kardashian ist sauer auf Kanye West


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Anfang Juli verkündete Kanye West, für die Präsidentschaftswahl kandidieren zu wollen. Am Sonntag (19. Juli) hat er seine erste Wahlkampfveranstaltung in South Carolina gehalten. Dabei plauderte er auch private Sachen aus, von denen bisher nicht einmal seine Ehefrau Kim Kardashian etwas wusste. Die ist nun sauer.

Der 43-Jährige verriet unter anderem, dass er vor der Geburt von seiner und Kims Tochter North über eine Abtreibung nachgedacht hat. Eine Tatsache, die seiner Frau bisher nicht bewusst gewesen zu sein schien.

Sorge um seine psychische Verfassung

„Kim ist geschockt, dass Kanye bei seiner Kundgebung über North gesprochen hat“, soll eine Quelle, die nicht näher genannt wird, dem US-Portal „People“ gegenüber verraten haben. Die 39-Jährige soll laut der Informationsquelle „ziemlich wütend“ darüber sein, dass der Rapper solche privaten Meinungen mit dem Publikum geteilt hat. Sie würde sich Sorgen darüber machen, wie diese Aussage ihre vier Kinder beeinflussen könne. North West ist die erste Tochter des Paares und das Geschwisterkind von Saint, Chicago und Psalm.

Bei der sogenannten „Birthday Party“, wie West die Wahlkampveranstaltung genannt hat, sagte er: „Auch wenn meine Frau sich nach dieser Rede von mir scheiden lassen will, hat sie North auf die Welt gebracht, auch wenn ich es nicht wollte. Sie beschützte dieses Kind.“

„Ich hätte fast meine Tochter getötet“, sagte er, bevor er „ich liebe meine Tochter!“, schrie. Im Bekanntenkreis mache man sich Sorgen um die Psyche von Kanye West, verriet eine zweite Quelle gegenüber „People“. Nicht nur die Ehe der beiden Stars solle unter seinem Verhalten leiden. „Ihre Beziehung hat ernsthaften Schaden genommen, und es ist ziemlich plötzlich passiert“, heißt es.


Leonard Cohen: Nachlass lehnt „ausdrücklich“ ab, dass „Hallelujah“ für Trump gespielt wird

Alle vier Jahre kommt die amerikanische Republikanische Partei zusammen, um bei der Republican National Convention die Kandidaten zur Präsidentschaftswahl zu nominieren. Im Laufe der Veranstaltung wurde zweimal Leonard Cohens „Hallelujah“ gespielt – und das, obwohl diese Verwendung nicht autorisiert war. Am Donnerstag (27. August) ertönte das Lied gleich doppelt während eines Feuerwerks, das nach einer Rede des US-Präsidenten Donald Trump abgefeuert wurde. Wie der Nachlass des verstorbenen Sängers nun berichtete, hätten sie „ausdrücklich abgelehnt“, dass dessen Songs bei der Veranstaltung verwendet werden. Cohen-Nachlass ist „überrascht und bestürzt“ Nachlassanwältin Michelle L. Rice veröffentlichte am Freitag (28. August) eine Erklärung gegenüber „Pitchfork“,…
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