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Selbstporträt von Kurt Cobain für 281.000 US-Dollar verkauft


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Eine Skizze von Kurt Cobain hat bei einer Versteigerung von Julien’s Auctions einen in der Höhe nicht erwarteten Preis erzielt. Das Selbstporträt des Sängers von Nirvana, nachweislich angefertigt im Jahr 1992, brachte insgesamt 281.000 US-Dollar ein.

Die Karikatur zeigt den verstorbenen Musiker beim Spielen einer Gitarre mit der Bildunterschrift: „Kurdt Kobain [sic!] Rock Star“. Die Worte „I don’t know how to play and I don’t give a hoot!“ wurden zudem auch auf die Zeichnung geätzt.

21 Preis-Steigerungen bei Cobain-Bieterschlacht

Wie das Auktionshaus in seiner Beschreibung des Exponats erklärt, entstand die Zeichnung, als Nirvana 1992 in Singapur waren, um dort für ihr Hit-Album „Nevermind“ Werbung zu machen. Cobain hatte die Skizze dann einem Fotografen geschenkt, der zu dieser Zeit den Sänger begleitete.

Der Verkaufspreis der Cobain-Zeichnung überstieg deutlich die Erwartungen des Auktionshaus: Aufgerufeb war lediglich ein Startpreis zwischen 10.000 und 20.000 US-Dollar. Doch nach einer echten Bieterschlacht mit insgesamt 21 Steigerungen landete der Preis bei 281.000 US-Dollar. Über den Käufer wurde nichts weiter bekannt. Zuletzt erzielten schon einige Haarlocken des Nirvana-Frontmanns einen stolzen Preis.

Julien’s brachte gleich eine Reihe von Rock’n’Roll-Memorabilien unter interessierte Käufer, darunter einen von Elton Johns Flügel und eine elektrische Gitarre von Prince.


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