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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
Highlight: 20 große Irrtümer der Popgeschichte

BRIT Awards 2018: Liam Gallagher spielt „Live Forever“ für Opfer des Manchester-Terrors

Eigentlich sollte Ariana Grande bei den BRIT Awards am Mittwoch (21. Februar) einen großen Auftritt haben und den Hinterbliebenen der zahlreichen Opfer des Terroranschlags auf ihr Konzert in Manchester im vergangenen Jahr Trost aussprechen. Doch die Sängerin sagte in letzter Minute aus bislang noch unbekannten Gründen ab.

Für sie sprang spontan Liam Gallagher ein. Der ehemalige Sänger von Oasis, der gerade erst Schlagzeilen machte, weil er schwere Vorwürfe gegen die deutsche Polizei erhob, hielt seine Pläne für den Auftritt laut „NME“ geheim und sorgte so für eine große Überraschung für das Publikum in der Londoner O2 Arena.

Emotionale Fassung von „Live Forever“

Gallagher spielte eine etwas abgespeckte Version des Oasis-Klassikers „Live Forever“ („Definitely Maybe“, 1994), den er zuvor bereits mit Coldplay während des „One Love Manchester“-Benefizkonzerts aufgeführt hatte.

Kooperation

Ein emotionaler Auftritt, zu dem zahlreiche Fans in der Arena ihr Smartphone für stimmungsvollen Lichteinsatz zückten. Sehen Sie Videos von Liam Gallagher bei den BRIT Awards:

Noel-Bashing, Pupsen und Lieblingslieder: Das kommt raus, wenn Liam Gallagher Kinderfragen beantwortet


Zum Tod von Meisterregisseur Nicolas Roeg: Im Sog der Leidenschaften

Nicolas Roeg war immer ein Außenseiter des Kinos geblieben. Fast könnte man sagen, dass er diesen Platz ganz bewusst verteidigt hatte vor den (allerdings spärlichen) Versuchen, ihn zum Klassiker des experimentellen Kinos zu erheben. In fast allen seinen Filmen porträtierte er ganz buchstäblich Außerirdische, Verstoßene, dem Höllensumpf der Gesellschaft entflohene Sonderlinge, die dem Ruf der Wildnis auf Gedeih und Verderb verfallen sind und zwanghaft nach ihrer Identität suchen. Natürlich kennt die ganze Welt „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ (1973), der im englischen Original so wundervoll wie weltabgewandt „Don’t Look Now“ heißt. Eine inzwischen kultisch verehrte und gespenstische Meditation über den…
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