Artist

Oasis

E-Mail
Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
E-Mail

Nächster Artikel

Vorheriger Artikel
  • New Order Promo

    New Order

    Die englische New-Wave-Band New Order entstand aus der Band Joy Division, nachdem deren Sänger Ian Curtis Selbstmord begangen hatte. Ihr größter Hit wurde "Blue Monday".

Artikel zu Oasis
Diskografie
  • Oasis

    Standing On The Shoulder Of Giants
    27. Februar 2015

    Gargantua-Rock: Noel Gallagher lässt es breitflächig dröhnen

  • Oasis

    (What’s The Story) Morning Glory?
    02. Oktober 2014

    Umfangreiche Deluxe-Edition des modernen Britpop-Klassikers

  • Be Here Now

    Oasis

    Be Here Now
    03. September 2009

    Die erste LP war Laddism und Lager, die zweite Triumph und Champagner, die dritte Hybris und, so ein geläuterter Noel, “cocaine in my brain”. Wahr ist, dass die Trilogie zusammengehört und dass die letzten Meter zum Gipfel die gefährlichsten, aber auch aufregendsten waren. Und selbst die folgende Rutschpartie auf gehobenes Mittelmaß zeitigte etliche große Momente. […]

  • Oasis - Don't Believe The Truth

    Oasis

    Don’t Believe The Truth
    03. Januar 2009

    (2005) Der notwendige Schritt in die richtige Richtung: Adult-Bntpop. Das The La’s und The Kinks referierende “The Importance Of Being Idle” war die beste, weil reifste Oasis-Single seit Jahren. Auch bei der Materialbeschaffung zu “Mucky Fingers” bewies man den Willen, in Würde zu altern: Der Drumbeat entstammt “l’m Waiting For The Man”, Noels Gesang ist […]

  • Oasis - Standing On The Shoulder Of Giants

    Oasis

    Standing On The Shoulder Of Giants
    03. Januar 2009

    (2000) Drei der neuneinhalb Songs (schreibt man dem zu langen Instrumental “Flickin’ in The Bushes” die Vollwertigkeit ab) gehören zum Schlechtesten, was Oasis je aufgenommen haben: “Who Feels Love?” ist von vornherein abgestandene Zwangsspiritualisierung, “I Can See A Liar” eine hanebüchene Zusammenstellung sinnloser Textpassagen und “Little James”, die erste Liam-Komposition auf einem Oasis-Album, ein peinlich-plattes […]

  • Oasis - Definitely Maybe

    Oasis

    Definitely Maybe
    03. Januar 2009

    (1994) Naiv, rücksichtslos, brillant: “Is it worth the aggravation to find yourself a Job when there’s nothing worth working for?” Der Sturm und Drang der Sex Pistols trifft auf die Partywut von T. Rex und die Unangreifbarkeit der Beatles. Ein Schönling, ein Bauernschlauer und drei blasse Typen aus dem Pub: sofortige Identifikationsfiguren für eine Generation, […]

weitere Album-Reviews zu Oasis