Podcast: Freiwillige Filmkontrolle


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Diese 5 unsterblichen Kriegsfilme muss man gesehen haben

Schnellboote vor Bataan (1945)


John Fords bitterer Abgesang auf die amerikanische Präsenz auf den Philippinen nach General MacArthurs Niederlage 1942. Mit John Wayne und Robert Montgomery als geschlagene Offiziere, die mit dem letzten Flugzeug evakuiert werden.

Wege zum Ruhm (1957)

Stanley Kubricks erschütternde Studie über eine gescheiterte französische Offensive im Ersten Weltkrieg, zynische Generäle und die Verurteilung von Soldaten wegen Feigheit vor dem Feind. Kirk Douglas ist der Anwalt der Todgeweihten.

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Patton (1970)


George C. Scott spielt grandios den exzentrischen und polternden amerikanischen General, der im Zweiten Weltkrieg die Truppen von Nordafrika nach Italien und Deutschland führte und die Feldlazarette nach Simulanten absuchte.

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Die durch die Hölle gehen (1978)

Drei Freunde aus einer Arbeiterstadt kämpfen in Vietnam und kehren verwandelt zurück: Michael Ciminos elegischer Film über physische und seelische Verwundungen und die Fremdheit im eigenen Land.

Band Of Brothers (2001)

Die exzellente zehnteilige Serie über ein amerikanisches Bataillon im Zweiten Weltkrieg – von der Ausbildung bis zum Ende der Kämpfe.

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Todesursache Freddie Mercury: Woran starb der Queen-Sänger?

Todesursache Freddie Mercury, bürgerlich Farrokh Bulsara, starb am 24. November 1991 mit 45 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung. Einige Jahre vorher infizierte er sich mit dem HIV-Virus und litt danach an AIDS. Der genaue Zeitpunkt seiner Infektion ist bis heute unbekannt. Jim Hutton, Mercurys letzter Lebensgefährte, gab an, dass Mercury ab April 1987 von seiner Krankheit wusste. Mercury bestritt derlei Gerüchte zu dieser Zeit. Die übrigen Bandmitglieder von Queen wurden laut Hutton 1989 über den Gesundheitszustand des Queen-Sängers unterrichtet, doch Brian May datierte dieses Ereignis in seiner Biographie auf Januar 1991. Um 1990 verdichteten sich die Gerüchte um die Erkrankung…
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