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Megadeth: Über das neue Album und Dave Mustaines Krebserkrankung


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Das neue Megadeth-Album rückt Stück für Stück näher, die Schlagzeug- und Bass-Aufnahmen sind bereits fertig aufgenommen. Der Kehlkopfkrebs von Sänger und Gitarrist Dave Mustaine stand ihnen dabei nicht im Weg – denn der Sänger teilte mit, er befände sich auf dem Weg der Besserung.

Bassist David Ellefson gab gegenüber „Loudwire“ nun kund, was von dem neuen Album zu erwarten ist, und wie Mustaine die Arbeiten meisterte.

Von Inspiration und Motivation

„Wir haben Schlagzeug und Bass schon eingespielt“, erzählte Ellefson. „Tolles Zeug. Viele Momente mit sehr progressiven Sachen. Ich kann nicht allzu viel dazu sagen, denn es ist noch in Arbeit, aber ich bin definitiv mit dem Gefühl aus dem Studio gegangen: „Job gut gemacht.“

„Das ist für mich das wirklich Inspirierende, wenn man sich etwas einfallen lässt, so nach dem Motto: ‚wir haben einen neuen Weg eingeschlagen, den wir noch nicht gegangen sind. Ich glaube nicht, dass irgendjemand anders ihn schon gegangen ist.‘ Ich glaube, das ist wahrscheinlich eines der befriedigendsten Dinge.“ Er ist sich sicher: „Wir haben es immer noch drauf.“

Was den Kehlkopfkrebs von Bandkollege Mustaine angeht, der unausweichlich das neue Album beeinflusst, verrät Ellefson, dass Megadeth „sofort alles gestoppt haben“, als die Nachricht bekannt wurde. „Als er das überstanden hatte … Es ist lustig, wir teilen Dateien in Dropbox, und manchmal sehe ich so eine kleine Dropbox-Aktivität, und bin so ‚ja, nichts wird Dave davon abhalten. Er wird weiterarbeiten.‘ “


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