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Unglaublicher Metallica-Rekord! Fast 1 Prozent (!) Finnlands besucht Konzert

🔥Die besten Metal-Alben aller Zeiten: Metallica – „Master Of Puppets“

Die Rocker von Metallica sind einmal mehr auf einem Höhenflug. Sie schreiben Kinderbücher, gründen Cover-Bands und machen nebenbei noch eine ganze Menge Geld mit ihren riesigen Live-Shows. Nun konnten sich die Musiker noch einen weiteren Punkt auf die Liste ihrer Erfolge schreiben: Ein rekordverdächtiges Konzert in der finnischen Stadt Hämeenlinna wurde von fast 1 Prozent der gesamten Bevölkerung des Landes besucht.

55.000 Leute strömten insgesamt in den „Kantola Event Park“ der finnischen Stadt. Das ist bei 5.5 Millionen Einwohnern ziemlich beeindruckend, wenngleich 1 Prozent sich erstmal nicht nach sonderlich vielen Menschen anhört.

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Laut „Live National Finland“ war Metallicas Hämeenlinna-Konzert nicht nur das größte Event, das jemals in der Veranstaltungsstätte stattfand, sondern auch die größte Show, die die Band in Finnland bisher spielte. Für diesen denkwürdigen Tag in ihrer Karriere bedankten sich James Hetfield und Co. gleich mit einer rührenden Geste bei ihren finnischen Fans.

Pro Besucher spendeten sie 1 Euro an die gemeinnützige Organisation „Hope“. Mit den 55.000 Euro, die dabei zusammen kamen, werden laut des Geschäftsführers die Hobbies von mehr als 200 Kindern für ein ganzes Jahr finanziert.

Auch ein liebevoll gestaltetes Video veröffentlichte die Band für ihre Fans. In diesem sind die Vorbereitung des Veranstaltungsgeländes und Ausschnitte des Konzerts zu sehen.

Metallica leistete zu Beginn ihrer „WorldWired“-Tour schon einmal eine ähnliche Spende. 40.000 Pfund (circa 44.ooo Euro) gaben sie an eine Obdachlosenhilfe in Manchester.


Die besten Metal-Alben aller Zeiten: Metallica - „Master Of Puppets“

Thrash-Metal mit melodischer Raffinesse ist möglich. Metallicas Vorgänger „Ride The Lightning“ lieferte den Beweis. Aber erst hier gelang das Experiment vollständig. Im Schmelztiegel lag eine perfekte Legierung aus bedrückend harmonischem Schönklang und brachial auftrumpfendem, dennoch filigranem Riff-Bolzertum. Das ist bereist instrumental so spannungsreich, komplex und dennoch eingängig, dass eine Stimme kaum nötig gewesen wäre, und das überirdisch schöne „Orion“ kommt dann auch tatsächlich sehr gut ohne aus. Aber wie James Hetfield bei „Battery“, dem Titelstück oder bei „Welcome Home (Sanitarium)“ die Hooklines grandios zerknurrt mit seinem Massenmörderorgan, das hat die gesamte Genrewelt umgehauen und nachhaltig beeinflusst. Lesen Sie auch: Die…
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