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Nach Carrie Fishers Tod: Prinzessin Leia verabschiedet sich aus „Star Wars“


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Die Produktionsfirma hat nun bekannt gegeben, dass nach Carrie Fishers Tod Prinzessin Leia in kommenden „Star Wars“-Filmen nicht weiter zu sehen sein wird – in „Rogue One“, angelaufen im Dezember 2016, wurde die Schauspielerin digital eingebaut.

In einem offiziellen Statement auf starwars.com ist zu lesen: „Wir möchten unseren Fans versichern, dass Lucasfilm nicht plant Carrie Fisher als Prinzessin oder Generalin Leia Organa digital am Leben zu erhalten. Carrie Fisher war und ist und wird immer ein Teil der Lucasfilm-Familie sein.“

Eine Aussage, die vermuten lässt, dass die Prinzessin den Filmtod sterben wird. Weiter heißt es in dem Statement: „Sie war unsere Prinzessin, unsere Generalin und noch wichtiger unsere Freundin. Ihr Verlust schmerzt immer noch sehr.“

Nach Carrie Fishers Tod: Prinzessin Leia stirbt in „Star Wars“

Für die achte Episode der Weltraum-Saga, dem Nachfolger von „The Force Awakens“, stand Carrie Fisher vor der Kamera. Nun hat die Produktionsfirma Lucasfilm bestätigt, dass es keinen weiteren, neunten Teil mit Prinzessin Leia geben wird.

Der Tod von Carrie Fisher Ende letzten Jahres traf die „Star-Wars“-Fangemeinde schwer. Auf einem Flug von London nach Los Angeles erlitt die Darstellerin von Prinzessin Leia einen Herzinfarkt.

Gemeinsam mit Mutter Debbie Reynolds beerdigt

Nur kurze Zeit später erlag sie den Folgen. Nur einen Tag nach ihr verstarb auch Fishers Mutter, die Hollywood-Schauspielerin Debbie Reynolds. Mutter und Tochter wurden gemeinsam beerdigt.

Ihr letztes Statement beeindruckte: Fishers Urne hatte die Form einer überdimensionierten Prozac-Pille – ein Antidepressivum. Damit zeigte die verstorbene Schauspielerin psychischen Erkrankungen den Mittelfinger.

Sie selbst hatte stets gegen Depressionen und Drogenabhängigkeiten anzukämpfen. Carrie Fisher und Debbie Reynolds wurden gemeinsam auf dem Forrest Lawn Cemetery in Los Angeles beerdigt.


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John Boyega teilt gegen Disney und „Star Wars“-Fans aus

Mit „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ ist 2019 der letzte Film des Franchises mit John Boyega im Kino angelaufen. Jetzt, wo der 28-Jährige nicht mehr an die „Star Wars“-Promo-Maschine von Disney gebunden ist, macht der Schauspieler seinem Unmut Luft. So erzählte er der „GQ“ nun von dem permanenten Hass, der ihn von Fans der Saga entgegenschlug, weil er als Person of Color einen Sturmtruppler verkörperte. Aber Boyega wirft Disney auch vor, geradezu blind gegen diesen ihm entgegengebrachten Groll gewesen zu sein – und unfähig, seine Rolle als Finn nuancierter zu gestalten. Weiße werden die Stars, People of Color Nebencharaktere Ganz…
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