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Highlight: So wurde Discogs zur größten Plattenbörse der Welt

Neu im Plattenregal: Die Alben vom 26. August 2011

In Kooperation mit der Plattenladenwoche vom 10. bis zum 15. Oktober stellen wir hier ab sofort per Foto jede Woche ein Geschäft unseres Vertrauens vor. Los geht es in dieser Woche mit dem Pressezentrum Lübeck (Breite Straße 79 in 23552 Lübeck). Alle Infos gibt’s auf www.pressezentrum.de.

Hier eine Auswahl der Neuheiten im simfy-Player (die Songs sind ca. zwei Wochen hörbar):

Beirut – „The Rip Tide“ (Pompeii/Indigo)
Das neue Album von Zach Condon gibt’s leider nicht in unserem simfy-Player (da läuft immerhin die Single), aber man kann es noch immer in voller Länge bei NPR hören. Die Review gibt’s derweil hier. Weil’s so schön ist, packen wir noch mal ein altes Live-Video hinzu…

>>>>  Video: „Nantes“ – A Take Away Show“

Blood Orange – „Coastal Grooves“ (Domino/GoodToGo)
Dass Dev Hynes, der Wuschelkopf namens Lightspeed Champion, nicht nur Lo-Fi kann, hatte er schon mit seinem letzten Album „Life Is Sweet! Nice To Meet You“ bewiesen. Da ging mit ihm schon das ein odere andere Mal die Glam-Lust durch. Mit Blood Orange setzt er nun komplett auf glatte Oberflächen, schmachtet als hätte er eine Karriere als R’n’B-Sänger hinter sich und bettet diesen Gesang auf artifizielle Sounds zwischen New Wave und Hochglanzpop. Durchaus gelungen klingt das alles, wie man im simfy-Player hören kann. Und man kann davon ausgehen, dass Hynes mit seinen „Coastal Grooves“ nun jede Frau ins Bett bekommt, spätestens wenn er wie in „Champagne Coast“ schmachtet: „Come to my bed room“.

>>>> Video: Blood Orange – „Dinner (Terrible)“

Blue October – „Any Man In America“ (Ear Music/Edel)
Sänger Justin Furstenfeld leidet seit seinem 14. Lebensjahr an Depressionen und hat diese Information in jeder Biografie seiner Band Blue October untergebracht. Und er nennt seine Musik „bipolar artrock“. Nun ja – was hier durchaus spannend klingt, ergibt leider selten mehr als behäbigen Alternative-Rock zu dem Furstenfeld singt, wie all die anderen breitbeinigen Amibandsänger von Creed bis Bush. Ist trotzdem im simfy-Player. Zum Mal-Reinhören.



Disney+: Das sind die Originals des neuen Streaming-Anbieters

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