Neuer „House of the Dragon“-Trailer: Hier sehen


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Das „Game of Thrones“-Prequel „House of the Dragon“ erscheint am 22. August bei Sky. In einem neuen Trailer, dem Nachfolger eines im Februar erschienenen Teasers, zeigt sich, dass der eiserne Thron auch schon 200 Jahre vor der „Game of Thrones“-Geschichte bitter umkämpft war.

„Was macht dieses kurze, sterbliche Leben aus, wenn nicht das Streben nach einem Vermächtnis?“ Mit diesen eindringlichen Worten beginnt der eine Minute und dreiundvierzig Sekunden lange Trailer. Der kurze Clip zeigt die neuen Charaktere, die George R. R. Martin für das Prequel erschaffen hat. Zu sehen sind auch die „Seeschlange“ Corlys Velaryon, Prinzessin Rhaenyra Targaryen und Prinz Daemon Targaryen. Auch die namensgebenden Drachen haben ihren ersten Auftritt im Teaser.

Hier gibt es den Trailer zu sehen:

Die Dreharbeiten sind abgeschlossen

Die Dreharbeiten zu „House of the Dragon“ sollen abgeschlossen sein, berichtete Martin schon im Februar. Die Geschichte der Serie basiert auf seinem Buch „Feuer und Blut“ und spielt etwa 200 Jahre vor der Handlung in „Game of Thrones“. Beleuchtet werden soll der Aufstieg und Fall des Hauses Targaryen sowie der Kampf um die Herrschaft in Westeros. Die Hauptrollen werden gespielt von Paddy Considine, Olivia Cooke, Matt Smith, Emma D’Arcy und Fabien Frankel.

Durch unvorhersehbare Auswirkungen der Pandemie war ein Veröffentlichungstermin der Serie lange Zeit nicht bekannt gegeben worden.

„Game of Thrones“-Star Peter Dinklage hatte zuletzt gesagt, er erwarte den Start der Serie freudig. Die Fortsetzung der Geschichte sei nicht, wie in vielen Fällen „reine Geldscheffelei“, sondern hätte eine spannende Story. Zudem könnten Zuschauer*innen von „House of the Dragon“ weniger Abbildung von physischer und sexueller Gewalt gegen Frauen erwarten, berichtete Oliva Cooke, die in „House of the Dragon“ die Rolle der Alicent Hightower spielt.

Alle Fans, die immer noch auf „The Winds of Winter“, den sechsten Teil der „A Song of Ice and Fire“-Serie von George R. R. Martin, warten, müssen wohl weiterhin geduldig bleiben. Martin würde zwar daran arbeiten, wäre aber gleichzeitig auch mit so vielen anderen Projekten beschäftigt, dass der Fortschritt eher gering ausfiele.