ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
Highlight: 20 große Irrtümer der Popgeschichte

Oasis-Wiedervereinigung? „Supersonic“-Regisseur ist sich sicher

Mat Whitecross, Regisseur der neuen Oasis-Dokumentation „Supersonic“, hatte sich schon einmal für eine Wiedervereinigung der Brüder ausgesprochen. Jetzt legte er nach: Noel und Liam Gallagher würden es der Fans zuliebe tun.

So zitierte ihn NME:

„Noel sagt nie nein, wenn ihn jemand fragt […]. Er macht einen Scherz und sagt, es müsste eine schmutzige Summe Geld sein […] oder ein Stumm-Knopf für Liam. Aber ich habe das Gefühl, es wird passieren.“

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Fans als Grund für Oasis-Wiedervereinigung

Dabei seien die Anhänger der Grund für eine Reunion. „[Am Ende] kommt es immer auf die Fans an.“

Deshalb wäre es für Noel Gallagher so einfach die Songs auch solo zu performen: „[…] Er muss nur die ersten zwei Akkorde von ‚Wonderwall‘ spielen und kann nach Hause gehen, weil alle das Ding für ihn singen können.“

Genau darum ginge es auch in dem Film. Darin wollte sie etwas zurückgeben: „Es war großartig, wie überzeugt beide gesagt haben, dass es nicht sie, sondern ihre Fans, waren, [die die Band groß machten].“

Der ehemalige Gitarrist Bonehead wäre jedenfalls „innerhalb einer Sekunde“ bei einer Oasis-Wiedervereinigung dabei.

Nur Frauen können die Brüder in Schach halten

Edith Bowman von der Radioshow „Virgin Breakfast“ erzählte Regisseur Whitecross zudem, dass nur Frauen Noel und Liam unter Kontrolle halten könnten: „[…] sie waren die einzigen, mit denen sie respektvoll umgingen. Sobald ein Mann dazu stieß, wurde es unberechenbar, aber bei einer Frau war alles gut.“

„Supersonic“ feierte vergangenen Sonntag (02. Oktober) Premiere in Großbritannien. Details über den Film (inklusive Trailer) können hier nachgelesen werden:

Trailer zur Oasis-Doku „Supersonic“ veröffentlicht

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Liam Gallagher schlägt sich selbst als Englands neuen Premierminister vor

Überrascht es irgendjemanden, dass Liam Gallagher die Lösung für alle politischen Missstände des Vereinigten Königreichs in sich selbst sieht? Nicht wirklich. Der Sänger twitterte zuletzt in gewohnt bescheidener Manier, dass er „diesen Haufen Scheiße schon geregelt bekommen könnte“. Und zwar als neuer Premierminister. Was er so einigen Politikern vielleicht tatsächlich voraus hat, ist seine radikale Ehrlichkeit. So legte Gallagher direkt die Karten auf den Tisch: „Mein Name ist Liam Gallagher, ich habe vier wundervolle Kinder, ich habe in den letzten Jahren weitaus mehr als einmal Drogen probiert, ich hatte viele Nummer-Eins-Hits, also schickt mir endlich den Schlüssel für Hausnummer 10…
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