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Ozzy Osbourne gelingt erster Chart-Hit seit 30 Jahren – Billboard-Rekord für die Ewigkeit

Ozzy Osbourne hat einen neuen Billboard-Rekord aufgestellt. Gemeinsam mit Post Malone und Travis Scott und ihrem Song „Take What You Want“ gelang ihm der Einstieg auf Platz 8 der Hot 100 in dieser Woche. Wie Billboard betont, ist es Osbournes erster Song in den Top 10 seit 1989, als sein Lita-Ford-Duett „Close My Eyes Forever“ ebenfalls Position acht ansteuerte.

Was ist nun der besondere Rekord daran, mögen Sie sich fragen. Nun: Die 30 Jahre und drei Monate zwischen diesen Hits stellen die längste Strecke dar, die je zwischen zwei Top 10 Hits eines Solo-Künstlers zurückgelegt wurde. Mit anderen Worten: Ozzy darf man niemals abschreiben.

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Nicht weit entfernt vom Frontmann von Black Sabbath befindet sich übrigens ein weiterer großer Name. Paul McCartney musste 29 Jahre und zwei Wochen nach „Spies Like Us“ (1986) und „FourFiveSeconds“ warten, bis er wieder in die vorderen Chart-Regionen vorstoßen konnte. Auch er brauchte dafür Hilfe – in dem Fall von Rihanna und Kanye West.

Für Osbourne könnte all das nun einen weiteren Frühling bedeuten: Zuletzt deutete er in einem Interview mit der „Sun“ an, dass er bereits eine neue Solo-Platte eingespielt habe. Eigentlich wollte sich der einstige Schock-Rocker erst einmal zurückziehen. Doch nach eigenen Angaben leckte er Blut, als er von Post Malone angestuppst wurde.

Osbourne: „Ich hatte noch nie von diesem Typen gehört. Er wollte, dass ich bei seinem Lied ‚Take What You Want‘ singe, was ich dann auch tat. Dann führte eine Sache zur anderen. Ich begann mit der Aufnahme eines neuen Albums mit Post Malones Produzenten Andrew Watt. Es sind nur neun Songs, aber es war ein Befreiungsschlag, um mich dorthin zu bringen, wo ich nun stehe.“ Der Esprit übertrug sich auch auf die Aufnahmegeschwindigkeit. In nur vier Wochen war die erste Ozzy-LP seit „Scream (2010) im Kasten. Wann sie erscheinen wird, ist aber derzeit noch unklar.


Rob Halford träumte von „The Big 4 of the UK“ Shows mit Judas Priest, Black Sabbath, Iron Maiden und Motörhead

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