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Queen: Brian May verstört das Netz mit sexistischem Bierglas

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, heißt es im Volksmund. Vielleicht sollte man es in manchen Fällen auch nicht stolz mit anderen teilen, denn das kann ziemlich beschwipste Reaktionen auslösen.

So ist es auch im Fall von Brian May, der auf Instagram ein „kreatives“ Weihnachtsgeschenk postete. Zu sehen ist der Queen-Gitarrist mit einem Guinness-Glas, das die Form eines Frauenkörpers nachahmen soll. Oder vielmehr nur die Brüste einer Frau. Angeheitert schreibt May dazu: „Secret Santa was very creative this year. A new way to drink Guinness. Recommended!!!“.

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Secret Santa was very creative this year. A new way to drink Guinness. Recommended !!! Bri. Photo: Anne Brummer

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Das ungewöhnliche Geschenk animierte den passionierten Stereoskopie-Fotografen auch zu einer neuen Ansicht auf das Bierglas. „A perfect Stereoscopic opportunity! To good to pass up! Never saw a Guinness glass with wings before – did you?“

„Bitte lösche das sofort, Brian!“

Viele Anhänger von Brian May und Queen, zur Zeit noch wegen des Freddie-Mercury- und Queen-Biopics „Bohemian Rhapsody“ im Nostalgie-Modus, glaubten allerdings, dass der Musiker zu tief ins Glas geguckt habe. Anders konnten sie sich nicht erklären, warum er sogar Werbung für ein derart sexistisches „Spielzeug“ machen konnte. „Bitte lösche das sofort“, schrieben Dutzende Instagram-User. Ein Nutzer machte deutlich: Brian….. Es ist nicht okay, die Genitalien (sic!) von Frauen für einen Witz zu missbrauchen. Es ist überhaupt nicht lustig.“

Manche Instagram-Follower Brian Mays deuteten aber auch an, dass es sich eben nur um einen etwas platten Joke handelte und der Gitarrist keinesfalls Interesse daran habe, Frauen zu verunglimpfen. Schließlich habe er ja auch belustigt von „Flügeln“ statt Brüsten gesprochen.

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„Bohemian Rhapsody 2“: So steht's um die Fortsetzung

Derzeit werde über ein Sequel zu „Bohemian Rhapsody“ diskutiert – das behauptet zumindest Rudi Dolezal, der Regie bei etlichen Queen-Videos („One Vision“, „These Are The Days Of Our Lives“) führte. Die Band sei derzeit schon in den Planungen. „Das wird sehr stark in der Queen-Familie besprochen“, so Dolezal zu „Page Six“. Die Fortsetzung könne am „Live Aid“-Auftritt, mit dem der erste Film endet, anknüpfen. Ein Sequel liegt tatsächlich nahe: „Bohemian Rhapsody“ spielte schon mehr als 870 Millionen Dollar ein, befindet sich damit unter den Top 70 der weltweit erfolgreichsten Filme – und gewann vier Oscars, darunter für den „Besten Schnitt“ und für…
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