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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
Highlight: 13 überraschende Hintergrundfakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

Queen: Brian May verstört das Netz mit sexistischem Bierglas

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, heißt es im Volksmund. Vielleicht sollte man es in manchen Fällen auch nicht stolz mit anderen teilen, denn das kann ziemlich beschwipste Reaktionen auslösen.

So ist es auch im Fall von Brian May, der auf Instagram ein „kreatives“ Weihnachtsgeschenk postete. Zu sehen ist der Queen-Gitarrist mit einem Guinness-Glas, das die Form eines Frauenkörpers nachahmen soll. Oder vielmehr nur die Brüste einer Frau. Angeheitert schreibt May dazu: „Secret Santa was very creative this year. A new way to drink Guinness. Recommended!!!“.

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Das ungewöhnliche Geschenk animierte den passionierten Stereoskopie-Fotografen auch zu einer neuen Ansicht auf das Bierglas. „A perfect Stereoscopic opportunity! To good to pass up! Never saw a Guinness glass with wings before – did you?“

„Bitte lösche das sofort, Brian!“

Viele Anhänger von Brian May und Queen, zur Zeit noch wegen des Freddie-Mercury- und Queen-Biopics „Bohemian Rhapsody“ im Nostalgie-Modus, glaubten allerdings, dass der Musiker zu tief ins Glas geguckt habe. Anders konnten sie sich nicht erklären, warum er sogar Werbung für ein derart sexistisches „Spielzeug“ machen konnte. „Bitte lösche das sofort“, schrieben Dutzende Instagram-User. Ein Nutzer machte deutlich: Brian….. Es ist nicht okay, die Genitalien (sic!) von Frauen für einen Witz zu missbrauchen. Es ist überhaupt nicht lustig.“

Manche Instagram-Follower Brian Mays deuteten aber auch an, dass es sich eben nur um einen etwas platten Joke handelte und der Gitarrist keinesfalls Interesse daran habe, Frauen zu verunglimpfen. Schließlich habe er ja auch belustigt von „Flügeln“ statt Brüsten gesprochen.

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Queen-Film „Bohemian Rhapsody“: Was nur die DVD und Blu-ray zeigen wird

In der kommenden DVD und Blu-ray des Freddie-Mercury-Biopics „Bohemian Rhapsody“ wird es auch bislang ungesehenes Material der Nachempfindung des Live-Aid-Auftritts geben. Am 14. März erscheint der Queen-Film, der mittlerweile als erfolgreichster Musikfilm aller Zeiten gilt, fürs Heimkino. In den Extras werden auch „We Will Rock You“ und „Crazy Little Thing Called Love“ zu hören sein. Setlist Queen bei Live Aid: Das macht nun 22 Minuten Live Aid, für jene Film-Szene, die nicht nur auf Zustimmung stieß: Die Kollegen von Musikexpress bezeichneten die Darstellung von Rami Malek und Co als Mini-Playback-Show.
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