Queen-Gitarrist Brian May bestätigt: Gerüchte um „Bohemian Rhapsody 2“ stimmen


von

Der Erfolg von „Bohemian Rhapsody“ war überwältigend: Mit Produktionskosten von 52 Millionen und einem Kinokassen-Ergebnis von stolzen 903 Millionen US-Dollar liegt der Gedanke nahe, eine Fortsetzung zu produzieren – schließlich haben die bewegende Lebensgeschichte von Freddie Mercury und die Karriere von Queen auch nach dem legendären „Live Aid“-Konzert, welches für das Ende des Films mit Hauptdarsteller Rami Malek neu inszeniert wurde, noch großes cineastisches Potential.

Bereits vor einigen Monaten plauderte Rudi Dolezal aus, was viele Fans seitdem hoffen: Der Filmemacher, der bei vielen Queen-Videos Regie geführt hat, erklärte: „Ich bin mir sicher, dass [Queen Manager] Jim Beach ein Sequel plant, das mit ‚Live Aid‘ beginnt. Es gibt intensive Diskussionen darüber in der Queen-Familie.“

Erstes offizielles Statement von Queen

Bisher waren die Spekulationen allerdings zurückgewiesen worden. Im Interview mit dem „Mojo“-Magazin haben Roger Taylor und Brian May aber nun tatsächlich über eine mögliche Fortsetzung gesprochen. Während Taylor auf die Frage, ob es bereits konkrete Pläne gebe, mit einer Gegenfrage antwortete („Was wäre die Geschichte?“), war May schon redseliger: „Wir sprechen darüber. Es gibt eine Gruppe, die sagt: ‚Lass es sein!‘ und es gibt eine andere Gruppe, die sagt: ‚Es ist so viel nach Live Aid passiert.’“

Fortsetzung von „Bohemian Rhapsody“ habe aktuell keine Priorität

Trotzdem scheint eine Fortsetzung momentan keine Priorität für die Bandmitglieder zu haben. „Momentan bin ich glücklich damit, aufzuhören. Es gibt noch mehr Musik und andere Filme, die man machen kann – andere Dinge, die man im Leben tun kann“, so Brian May. Und auch Roger Taylor tendiere aktuell nicht zu einer Fortsetzung: „Ich bin versucht, alles so zu lassen, wie es ist.“


Roger Taylor: Würde Freddie Mercury noch leben, würden Queen natürlich noch Musik machen!

Neue Musik von Queen – das wäre wohl ein Traum vieler Fans. Dazu wird es zwar vermutlich nicht mehr kommen,  weil auch ein Adam Lambert den verstorbenen Freddie Mercury nicht wird ersetzen können. Aber: Wäre Mercury nicht vor bald 30 Jahren verstorben, gäbe heute noch Musik von Queen. Das gab nun Drummer Roger Taylor bekannt. Was wäre, wenn? Wie der 70-Jährige in einem Gespräch mit BBC Radio 6 Music verlauten ließ, glaube er fest daran, dass die Ikonen eine ganz neue Musik-Ära eingeläutet hätten, wäre Mercury nicht im November 1991 im Alter von 45 Jahren dem Aids-Virus erlegen. „Das glaube…
Weiterlesen
Zur Startseite