Quincy Jones: „Marlon Brando hatte mit jedem Sex. Er trieb es sogar mit einem Briefkasten“

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Quincy Jones: „Marlon Brando hatte mit jedem Sex. Er trieb es sogar mit einem Briefkasten“

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Quincy Jones hat in den letzten Tagen mehrere Interview gegeben, die wohl noch lange nachhallen werden. Am Mittwoch (07. Februar) veröffentlichte „Vulture“ ein Gespräch mit dem legendären Musikproduzenten, in dem er die Beatles niedermachte: „Sie waren die schlechtesten Musiker der Welt“.

Nebenbei bekamen auch noch U2 ihr Fett weg für ihre seiner Meinung nach langweiligen neuen Songs. Verkaufszahlen und Beliebtheit zählen für den 84-Jährigen sowieso nicht(s): Zuletzt kritisierte er auch Grammy-Rekordgewinnerin Taylor Swift, kaum echte Songs (sondern nur gute Hooks) zu haben.

Marlon Brando und Richard Pryor

Für deutlich mehr Wirbel sorgte aber Jones‘ Aussage über Marlon Brando (1924-2004), dem er bescheinigte, ein äußerst reges Sexleben gehabt zu haben. „Er war der charmanteste Motherfucker, den du je getroffen hast“, so der „Thriller“-Produzent. „Er hatte mit jedem Sex. Mit JEDEM! Er trieb es sogar mit einem Briefkasten. Und mit James Baldwin. Richard Pryor. Marvin Gaye.“

Das alles klingt wie eine witzige Geschichte – und in der Tat gibt es über Marlon Brandos Privatleben nicht erst seit gestern so einige schräge Anekdoten. Doch wie „TMZ“ enthüllte, steckt in den Worten Quincy Jones‘ mindestens ein harter Kern. Pryors Witwe, Jennifer, bestätigte, dass ihr Mann mit Marlon Brando im Bett gelandet ist: „Es waren eben die 70er-Jahre! Die Drogen waren immer noch gut, besonders das Methaqualon. Wenn man genug Kokain genommen hat, dann f**** man auch einen Heizkörper und schickt ihm dann morgens noch Blumen.“

Einer der großen Comedy-Schauspieler des US-Kinos: Richard Pryor (1940 - 2005)
Einer der großen Comedy-Schauspieler des US-Kinos: Richard Pryor (1940 – 2005)

Obwohl nur selten davon gesprochen oder geschrieben wird, verschwiegen Brando und Pryor ihre Bisexualität keineswegs. „Richard würde sich im Grab umdrehen, wenn er mitbekommen würde, dass Qincy Jones deswegen seinen Tee verschüttet hat“, so die Witwe Pryors.

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Fotos International Getty Images
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