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Rammstein auf Tour: Kaum Feuer, dafür viel Licht?

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Noch wenige Tage, dann erscheint das neue Album von Rammstein. Die selbstbetitelte Platte ist die erste seit einer Dekade und wird natürlich flankiert von einer Tour, die neue Maßstäbe setzen soll und Ende Mai startet.

Die Berliner Band testet dafür seit einiger Zeit im Norden der Hauptstadt die neue Bühnenkonstruktion, die der Rammstein-Show den richtigen Pfiff geben soll.

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Auf dem Gelände der Veranstaltungsfirma „Black Box Music“ in Wilhelmsruh lassen Rammstein grelle Lichtstrahlen von der gigantischen Stahlkonstruktion in den Himmel steigen, die man vor allem bei Nacht sogar noch Kilometer weiter in anderen Berliner Stadtteilen wie Wedding oder Alt-Pankow beobachten konnte.

Rammstein live 2019: Gigantische Bühne – erste Fotos und Videos

Viele Fans von Rammstein pilgern täglich zu dem Gelände, um sich selbst ein Bild davon zu machen. Zutritt gibt es natürlich nicht, aber das „Raumschiff“ sieht auch aus einigen Metern Entfernung spektakulär aus. Allerdings stellt sich nun bei Betrachten der grellen Lichteffekte eine Frage, die unvermeidlich ist: Sparen Rammstein jetzt an Feuer?

Ein neues Video, das die Funktionen der Bühne zeigt, erweckt nämlich den Eindruck, als würde das lodernde Feuer mit Licht schlicht imitiert. Natürlich ist das noch kein Zeichen dafür, dass die Band live tatsächlich auf ihren Signature Style verzichten wird. Aber zumindest lässt sich dadurch bereits erahnen, dass es in den Stadien der Republik (und in Europa) ziemlich hell werden wird, wenn Rammstein „Deutschland“, „Radio“ und ihre Hits spielen.

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Während der Quarantäne-Zeit hat Mike Shinoda viel Zeit auf Twitch verbracht, wo er gemeinsam mit Fans neue Tracks produzierte  – und genau diese erscheinen nun als Album. Ab dem 10. Juli ist „Dropped Frames, Vol. 1“ erhältlich. Montags bis freitags hielt Shinoda seine Follower mit Live-Streams bei Laune. Jeweils einen Tag pro Woche beschäftigte er sich dabei mit dem Erschaffen von visueller Kunst. Die restlichen vier Tage widmete sich der 43-Jährige in seinen Live-Streams dem Musizieren. Dabei konnten Zuschauer in Echtzeit Feedback und Meinungen zu den Werken abgeben. Ein Album, hunderte Mitwirkende Von den dabei entstandenen Songs werden nun zwölf…
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