Spezial-Abo

Freiwillige Filmkontrolle


Rammstein: Keine guten Nachrichten für „Deutschland“


von

Rammstein sind seit der Veröffentlichung ihrer ersten Single „Deutschland“ in aller Munde. Die bedeutungsschwangeren, provokanten Bilder werden nicht nur von Fans, sondern auch vom Feuilleton intensiv diskutiert.

Aber das ist nicht der einzige Erfolg für die Band. Während der Clip für Streaming-Rekorde sorgte, gelangte die Single überraschend auch in den Charts auf Rang eins. Solche Pole Positions sind für Rockmusik kaum noch vorgesehen.

🛒  „Rammstein – Special Edition“ jetzt hier vorbestellen

zum Beitrag auf YouTube


Doch nach nur einer Woche zeigt sich, dass der Hype um die neue Musik von Rammstein (die Band veröffentlicht Mitte Mai ihre erste LP seit einer Dekade) vielleicht nur eine Momentaufnahme ist. Zumindest was „Deutschland“ angeht. Das Stück rutschte in den Charts auf Platz fünf ab.

Rammstein: „Deutschland“ bald wieder ganz oben?

Allerdings kann sich das Bild ganz schnell wieder ändern. Denn am vergangenen Freitag ist „Deutschland“ auch auf Scheibe in die Plattenläden und Elektrofachmärkte gekommen. Zuvor war der Track nur als Download oder Stream zu bekommen. Vielleicht gibt es ja einige Rammstein-Anhänger der ersten Stunde, die mit digitaler Musik noch nichts anfangen können oder wollen. Dann wäre Rammstein wohl schnell wieder an der Charts-Spitze angekommen.

Das neue Album von Rammstein erscheint am 17. Mai. Die Musiker gehen in diesem Jahr auf die größte Tour ihrer Karriere. Startschuss ist Ende Mai.

Weitere News, die Sie interessieren könnten


„Grenze überschritten!“: Gesundheitswesen wehrt sich mit #allemalneschichtmachen gegen #allesdichtmachen

Die #allesdichtmachen-Aktion sieht sich einem großen Shitstorm ausgesetzt. Nun meldet sich auch das Gesundheitswesen zu Wort. Unter dem Hashtag #allemalneschichtmachen kritisiert das medizinische Personal die Aktion und bezeichnet sie als zynisch und wenig konstruktiv. Ärztinnen und Ärzte: „Grenze überschritten“ Carola Holzner, Leitende Oberärztin am Universitätsklinikum Essen und Bloggerin, führte den Hashtag #allemalneschichtmachen ein. Bekannt als „Doc Caro“, startete sie damit eine Gegenbewegung und forderte die an der ursprünglichen Aktion beteiligten Künstler*innen auf, für eine Schicht im Rettungsdienst oder auf einer Intensivstation mitzuarbeiten. „Ihr habt eine Grenze überschritten“, so Holzner dazu in einem Instagram-Video.   View this post on Instagram  …
Weiterlesen
Zur Startseite