Und es bleibt für Lindemann dabei: „Fuck Corona!“


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Ersten Berichten zufolge soll Till Lindemann eine lebensbedrohliche Coronavirus-Infektion überstanden haben. Ein Test aber soll ergeben haben, dass er nicht an COVID-19 erkrankt ist.

Bislang gibt es – noch – kein Statement seitens des Rammstein-Sängers, der schon wieder über den Berg sein soll. Der 56-jährige soll sich auf der Berliner Intensivstation in Quarantäne befunden haben, manche Quellen berichteten auch, er sei künstlich beatmet worden. Unter welcher Krankheit Lindemann leidet, ist derweil noch unklar.

„Fuck Corona!“

Man kann nicht sagen, dass sich Lindemann seit Beginn der Corona-Pandemie besonders geschont hätte. Er ging in Russland und Weissrussland auf Tournee, trat dabei vor seinen Fans in einer Kunstblase auf und stattete Prypjat einen Besuch ab – die heutige Geisterstadt nahe Tschernobyl wurde bei der Reaktorkatastrophe 1986 verstrahlt, was Lindemann nicht davon abhielt, verbotenerweise auf einem verlassenen Karussell zu posieren.

Was anderen angesichts der Corona-Krise Angst bereitet hätte – ist Tschernobyl nicht schlecht für mein Immunsystem? – hat dem Musiker nur noch mehr Spaß bereitet. Dass Till Lindemann keine Furcht vor einer Ansteckung hat, demonstrierte er vor rund drei Wochen zum Tourstart im Osten: „#Kiev see you tomorrow“, und:„Fuck Corona“ – geschrieben auf einer Atemschutzmaske, die er über Mund und Nase geschnürt hat.

Das jüngste offizielle Foto ist gerade mal zwei Tage alt – Lindemann in Prypjat:


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