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Descendents Hypercaffium Spazzinate

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Die US-Punk-Veteranen, die einst den Prototyp dessen schufen, was in den Neunzigern als Collegerock seinen Siegeszug antrat, haben auch nach zwölf Jahren Albumpause nichts an Energie, Wut und Riff-Spaß eingebüßt. 13 der 16 Stücke sind unter zweieinhalb Minuten lang. Rasante Kracher wie „Limiter“ und „Testosterone“ sind zwar textlich engagiert, taugen aber musikalisch allenfalls zum Pogo. Je länger die Songs auf „Hypercaffium Spazzinate“, desto besser. „Without Love“ hat zur Abwechslung mal eine richtige Struktur, eine richtige Melodie, einen richtigen Gesang und richtige Erkenntnisse: „Another day goes by/ We can’t live like this anymore/ Can’t live without love“, singt Milo Aukerman. Ziemlich erwachsen für einen Mann, der einst „I Don’t Want To Grow Up“ sang.

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