Drake Scorpion

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Drake bleibt sich auf seinem fünften Album treu: Wie stets changiert er zwischen Protzerei und Selbstmitleid. Der 31-jährige Kanadier ist einer der erfolgreichsten Popkünstler des Planeten. Mit den vielen Millio­nen tut er, was man in HipHop- und R&B-Kreisen eben so damit tut.

Und dann singt und rappt er in seinem leiernden Tonfall vom schlechten Gewissen – er ist eine erfolgreiche Marke. Weil für die Streaming­-Rekorde jeder Song zählt, gibt es hier gleich 25, auf zwei CDs verteilt, eine mit etwas weicherem R&B, eine mit etwas kantigerem HipHop.

Designt wurden sie mit Großproduzenten wie Boi-1da und 40, und dann hat man sie mit Duettgästen wie Jay-Z, Nicki Minaj und sogar Michael Jackson ausgeschmückt. Etwas geschwätzig, als Designkollektion im Ganzen aber hübsch gelungen. (Universal)

https://www.youtube.com/watch?v=ljvcLItj25Q
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Drakes fünftes Studiowerk „Scorpion“ wird sowohl von seinen Fans als auch von Kritikern gefeiert. Zuvor wurde durch eine Beschuldigung seitens des Rappers Pusha-T öffentlich, dass Aubrey Drake Graham einen unehelichen Sohn hat. Fans erwarteten demnach eine musikalische Antwort des Kanadiers in „Scorpion“ und stürzten sich auf das Album. Insbesondere am Release-Wochenende war der Longplayer allen, die mit dem Internet vertraut sind, praktisch unumgänglich. Drake auf dem kommerziellen Olymp Die überdimensionale Länge des (Doppel-)Albums mit 25 Tracks hat sich für Drake reichlich ausgezahlt: Alle 25 Songs seiner neusten LP befinden sich nach dem Release in den Billboard Top 100. Die Platte…
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