ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE

Ezra Collective You Can’t Steal My Joy


Enter The Jungle/Membran

Das Debüt dieses Quintetts unterstreicht diese Qualitäten und zeigt zugleich, warum der junge britische Jazz so attraktiv ist.

Statt sich an der offiziösen Geschichte abzuarbeiten, besinnt sich die Band um die Brüder Femi und TJ Koleoso (Drums bzw. Bass) auf die Poptradition der Insel, also die vielfältigen Einflüsse der ehemaligen afrikanischen und karibischen Kolonien: Hinkende Beats irgendwo zwischen Reggae und zickigen Clubbeats, Hip- Hop und Afrobeat.

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Mit einer soulvollen Downbeat-Version von Sun Ras „Space Is The Place“ als Wegweiser zum Einstieg erleben wir hupende Bläsersätze, basslastige Grooves, polyrhythmisches Zappeln. Dazu gibt es wortreiche Gastbeiträge von Rapper Loyle Carner und Neo-Soulerin Jorja Smith, die sich aufs Eleganteste und ohne Affektiertheit einfügen.

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Die zehn besten Filme von Arnold Schwarzenegger

10. Running Man (1987) Stephen King, der unter dem Pseudonym Richard Bachman die Romanvorlage schrieb, war nicht allzu angetan von der Auswahl Schwarzeneggers als Hauptdarsteller. Der Rollenname Ben Richards blieb zwar erhalten, jedoch war der Antiheld in der Vorlage ein Arbeiter, in Paul Michael Glasers Film (den King in seinem 1982 erschienenen Werk übrigens im Jahr 2017 angesiedelt hatte!) ist er eben ein Polizist mit dem Körper des österreichischen Bodybuilders. „Hard Time or Prime Time!“, lautet das Motto der „Hunger Games“ à la Arnie. Die Brutalität der Zukunftswelt, in der Kriminelle in einer Gameshow vor Millionenpublikum um ihr Leben kämpfen,…
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